Pferd.
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ficht auf die Pferde, die fie ernähren sollen, gel-tend ist. Sie sind': r) vorzügliche Weiden, 2)gute Weiden, z) mittelmäßige Weiden und 4)schleckte Weiden.
Alle Gestüte, von welcher Art fie auchsind, kommen darin überein, daß sie ihre Pfer-de den Sommer durch grüne Gewächse aufWeiden oder in Wäldern ernähren, nur zeich-nen sie sich darin von einander aus, daß man1) bey einigen Gestüten die Weidezeit abkürzt,das ist, die Stuten und Füllen später auftreibt,und früher zurück nimmt, bey andern aber ver-längert; 2) finden sich bey einigen GestütenWeiden in Wäldern, welche mit einer großenMenge nahrhafter Krauter von verschiedenenGattungen bewachsen, die den Pferden Vortheil-hasst sind, bey andern Weiden auf ebenem Bo-den, in Welchem man solche Kräuter nicht an-trifft. z) Ist der, Boden der Weiden verschie-den; der eine ist hart, der andere ist weich, wo-von eben die Verschiedenheit der Gewächse ab-hängt. 4) Das Wasser, welches die Weidenenthalten, ist nicht von einerley Art, sondernbald harter *), bald weicher, wodurch der Werthder Weiden auch näher bestimmt wird.
Wann die Pferde auf die Weide getrie-ben werden sollen,, und zu welcher Zeit sie vonder Weide wieder in .die Ställe geführet wer-den müssen? läßt sich so genau nicht bestimmen.
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') Hart nennt man eigentlich das Wasser, welches mit ei-ner bemerklichen Menge des kohlensauer!! Nasses ge-schwängert ist. Alles Wasser, welches unmittelbar ausder Erde kommt, pflegt diese Beschaffenheit zu haben. Eswie eS sich eine Zeit an der freyen Luft befindet und be-wegt, verliert es dieses Gas, und wird dann weiches Was-ser genannt. Das harte Wasser enthält oft auch »ochallerley andere Theile ip sich, deren Aufzählung ccher nichthierher gehört-