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26.
Hier ist das Beste so wenig zu sagen als man kann,die Leuth sind so klug-, das eS umsonst ist etwas zu sagen,und doch kann vielleicht die Zeit kommen, daß es noch emglüklich End gewinnt.
27.
So lauft Las Jahr eilends zum End und siehet leidernoch so verworren , so wohl nicht allein bey den Leuthen,als auch in Ansehung der Geseken. Und wird eins unddas andere den Leuthen sticht gefallen.
. , 28 .
Dieser grosse Freyheits - Baum dessen A"ste von demReihn bis in Italien von Bündten an den Leemanischsich erstrekt , die Frucht sind sehr verschieden in Absicht aufdas Clima, und dieser Baum sollte ungepropfet werden,allein eS sind so viele Zweyer von verschiedncu Sprachen,so daß ich förchre, es werde noch eine gute Zeit währen,-iS dieser Baum gleiche Frucht bringen wrrd.
29.
Es sieht noch sehr verworren , weil die Leuth in verschie-denen Meynungen getheilt, so daß ein grosser Theil Ueber,die alte Regierung wünschte, auch noch viele Zeit erfor-deret bis das neue Gebäu auSgebauen, das sehen viel ver-nünftige Leuthe ein und wünschen , daß die andere Regie-rung möchte vermindert werden, und nur die weisesten bey-behalten , weilen dann vieles könnte erspart werden.
Zo.
Freylich geben die Bienen jedes Jahr Honig, aber sehrungleich, worunter ich die Einwohner verstehe, wenn manihnen aber zu viel raubt, so sterben sie über Winter.
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Wenn der Bienwärter zu nachsüchig und geizig, so leideter schaden, auch wann man nicht recht mit ihnen umgebt,können sie erzörnt werden , daß sie ihn stechen , so kann esden klügsten Regenten gehen.