willhelm.
Ich auch. Herr Lavater. nicht wahr, auch denVater läßt Ihr bey ihr?
Heinrich.
Die Mutter stirbt, wenn er geht.
Wilhelm.
Der Vater stirbt, wenn er bey seiner Zurückkunfldie Mutter todt steht.
Heinrich und Wilhelm.
Und ich? Und ich? O guter Herr Lavater, er»härmt Euch!
Lavater.
O Gott, erbarme dich meiner! Kinder, waö sollich Euch sagen? Muntert die Mutter auf. Ganz ge,wiß wieder sieht stc den Vater; sie sieht ihn mit Frie.denspalmen und Siegcskronen.
Heinrich-
Was brauchts das? Laßt ihn so, wie er ist r
Wilhelm.
Sie schlagen ihn todt, wenn er über den Albiskömmt.
Heinrich.
Dieß nicht! O, er wehrt sich; der Vater ist stark.
Wilhelm.
Sie schlagen ihn gewiß todt l
Heinrich.
Schweig! Wenn sie ihn todtschlagen, ha, dalassen wir die Mutter — noch so krank - zurück aufmBethe; wir fliegen hin, nnd schlagen leine Mörderauch todt! wil-