hcit sey mein lczter Blutstrvpse geweiht! Aber Euchund eurer Fürsorge hinterlaß ich als heiliges Vermächt-niß mein Weib, meine Kinder!
Lavate r.
Für Euch, und eure Familie leb ich ; für Euchsterb ich.
Hofmann.
Wenn ich Euch beleidigt habe, so verzeiht mir!Bittersüß ist für mich der Gedanke, daß, was ich füreure Familie thue, ich für Euch thue.
Zwingli.
Ja, ich kenn' Euch! Gebt mir die Hand! Gottsey mit mirGott sey mit meiner Familie! Gott seymit Euch und mit uns Allen! Amen.
Alle.
Amen! Amen!
VII. Auftritt.
Vorige. Zwinglins Kinder.
Wilhelm.
Vater, Vater, die Mutter grüßt Euch; sie küßtEuch durch uns! (Gegenseitige Umarmung.)
Heinrich.
Sie läßt Euch sagen, daß sie sich erholt habt,daß sie recht munter aussehe.
Wilhelm.
Sie hats uns — o Gott! — Heinrich, sie hatsuns so hübsch gelehrt — und, ach, Gott, ich zcr-