mation! Gesegnet, gute Stadt! Bis an das Endeder Tage sey fruchtbar an Meisen und Helden!
Ach, Gott, wie wird mir? Dort — beym Mün,ster — mein Haus, dort mein armes Weib, meineunmündigen Kinder! O, mir ists, ich seh' sie thrä-nend auf ihren Knieen! Ja, bethet, bethet für mich,theure Geliebte! Gott im Himmel / du Vater derWittwen und Waisen, sey auch ihr Vater!
V. Auftritt.
Zwingli. Alte geharnschte Männer.
Zwingli.
O Gott, auch Ihr klimmt Berg an!
G t u z.
Es kriechen mehrere nach. Viele erliegen.
Burkard.
Meister Ulrich, wie stehts heute? Sind die Rü-ben gesalzen? Wer soll sie essen?
Zwingli.
Ich, und mancher Bidermanu.
Burkard.
Ich will sie auch helfen essen, will Seel undLeib wagen.
Zwingli.
Wir stehn in Gottes Hand; todt und lebend ge-hören wir Gott zu.
VI. Auftritt,vorige. Wirth.
Wirth,
Schon hört' ich fernher das Donnergefthütz.