_ Berg-Stadt, ttkatth. V. 14. _46!
Welt das ihrige lieb: dieweil ihr aber nicht aus der Welt seyt/^.
hasset euch die Welt. Allezeit auch eingedenck über das / es werde *'
sich das Blatt noch wol wenden/ und die Zeit bald kommen/da ihr aufdemhimmlischen Berg Gottes Ararat/ als eine geistliche Arch Noah seli-ger Weise werdet zu Ruhe kommen / und aus diestr untern in die recht obereStadt / in die wahre geistliche Berg-Stadt deS Himmels versetzet / aufdie wütende und stürmende Wällen/ durch die ihr/ so laug ihr in dieserWelt lebet/ euch müsset hindurch schlagen/triumphirend zurück sehen/undselbiger/als ein etwann einem gefährlichen Meers-Sturm glücklich entrun-nener Schiffer / der nun angeländet/ sich durchgerudert/ und in den bezieh-leten Hafen eingefahren/ lachen und spotten können.
Ach theurester Herr 'Jesu / versiegle du das angehörte krasstigin unsern Heryen/ und mache uns alle durch deine Gnade zuheili-gen Einwohnern der Stadt / von deren es im Text heisset/daß sieauf einem Berg liege/ und nicht möge verborgen seyn / hier in Feit,damit wir endlich auch ewige und selige Verburgerte werdenmögen der Stadt / die einen Grund hat/ und deren Stiffter undBaumeister Gott ist/ die droben ist/ und durch keine Nebel undFinsternuffen nimmerverdunckeltwird/ sonder in deren dasLammGottes/ der ewige grosse allein selige Jehovah selberewiges Licht ist / nach dieser Feit. Amen!
Her, Jesu. Amen!
Die