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Gehilinoms Qualen/
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Die XXVI. Predig.
Ueber Match. v. 25.26.
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Sey bald freundlich mit deinem Widersacher/die-weil du noch mit ihm auf dem Wege bist: aufdaß der Widersacher dich nicht etwann über-antworte dem Richter / und der Richter dichüberantworte dem Diener / und du in Gefäng-nuß geworffen werdest: Wahrlich ich sage dir/du wirst nicht von dannen herauskommen / bisdu den lezten Haller bezahlt hast.
Fürgeliebte rc.
. us vielen andern Gründen/ mit welchen uns die Heil. Schrift/das Göttliche Buch / zu schleuniger Büß und Bekehrung/aufzumuntern pflegt / sind vornemlich auch folgende zwey.
der Höllen / der Ändere von der Kurtze und Ungewißheit un-sers menschlichen Lebens. Jener giebet diesem die Kraftund den Nachtruck. Dann wann diese ewige Qual der Höllen / gleichw eauch hingegen die ewige Freude des Himmels an dieses kurtze und ungewissemenschliche Leben/ und so die Ewigkeit an die Zeit nicht vett gemachet wäre/so ist es so fehrn/ daß die Kürtze und Ungewißheit jenes Lebens den Men-schen zur Büß und Bekehrung aufmuntern wurde/ daß ins Gegentheil nochweit häufigere Menschen / als dießmahlen/ aus Betrachtung eben dieserKurtze / alle Büß - und Bekehrungs - Gedancken wurden aus dem Sinn
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