Erster Abschnitt.
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Staube bestehen, und sich vermittelst eines feinenSiebes absondern lassen; andere sind grösser, könnenmit dem Auge unterschieden und mit der Hände aus-geklaubet werden. Diese Substanzen/ in den ver-schiedenen Mustern Platina, welche ich untersucht ha-be, sind wie folget.
1. Eine beträchtliche Portion eines schwärzlichenStaubes, welcher aus zwoen ungleichartigen Mate-rien zusammengesetzt zu seyn schiene; denn ein Theildarvon ward von dem Magnete lebhaft angezogen,der andere aber im geringsten nicht. Der angezogneTheil ist von einer dunkelschwarzen glänzenden Farbe,und hat im Ansehen mit dem schwarzen Sande ausVirginien viele Aehnlichkeit: Der Ueberrest siehtbräunlich aus, und enthaltet viele mituntermischtescheinende Theilchen, welche kleine Bruchstücke vonder Platina selbst zu seyn scheinen. Es ist zu ver-muthen , die Räuhe und schwarze Farbe der Höhlun-gen von den Platinakörnern, so wie auch die magne-tische Kraft von einigen derselben, kommen eben voneiner Portion dieses fremdartigen, denselben ankle-benden Staubes her.
2. Unter den grösser«, vermittelst eines grobe»Siebes ausgeschiedenen Körnern von Platina zeigtensich besondere »nregelckaßige, dunkelgefärbre Theilchen,einige schwärzlich, andere auf eine bräunliche Nötheschielend, in dem Aussehen abaebrochenen Stückenvon Schmiergel oder Magnetstein gleichend. Einigevon diesen wurden von dem Magnete ganz langsam
ange-