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Des ersten Theils zweyter Band.
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4Z4 Historie der Platina.

schüft der Platina für das Bley, und nicht/ wie zuerstvermuthet ward, als ein Erfolg von einer gleichstar-ken Verwandfchaft gegen beede derselben zu betrach-ten sey.

I V. Rönigswasser:

Zink:

Platina.

Platina / mit einer gesättigten, in Königswassergemachten Zinksolution digeriret, schiene nicht im ge-ringsten angegriffen zu werden; ward hingegen Zinkin eine gesättigte Platinasolution gethan / so hat erin kurzem angefangen aufgelöset zu werden / und diePlatina niederzuschlagen. Der Präcipitat war vonbräunlich schwarzer Farbe: und nachdem der Zinknicht mehr angegriffen worden / ist der Liquor gleich-wol noch gelb geblieben, ei» Zeichen, daß die Präci-pitation durch den Zink eben so wenig vollkommen ge-wesen , als durch die »«metallische Fällungsmittel indem dritten Abschnitt. Marggraf hat gefunden, daßwenn eine Auflösung von Zink in Scheidwasser mit ei-ner Platinasolution vermischet ward, fich ein oran-gengelber, oder ziegelfärbiger Präcipitat niedergeschla-gen, worbey der Liquor, eben so wie in dem andernFall, gelb zurückbliebe.

V. Rönigswasser:

Eisen:

Platina.

Eine gesättigte Solutivn von Eisen in Königs-wasser schiene auf die Platina keine merkliche Wirkung

zu