Band 
Des ersten Theils zweyter Band.
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Anhang. iz,

Niederschlug und keine Trübheit mehr daraus entste-het, endlich in dem Liguor, anstatt des vorgehndenSalzes mit einer erdartigen Basis, ein neues, wahr-haftes, mit einer alkalischen Grundlage versehenesMittelsalz hervorgebracht wird.

2. Bey einichen Gattungen Meersal; ist die mitder Erde verbundene Säure vitriolisch. Dieses läßtsich entdecken, wenn man in eine Auflösung des Sal-zes eine Solution von Kreide oder einer andern talk-artigen Erde in Salpeter, Salzgeist oder Eiuq hinein-tröpfelt. Die Vitriolische Säure trennt sich von derErde, mit welcher sie zuvor verbunden gewesen, undvereinigt sich mit der Kalkerde, mit welcher sie einselenitisches Gemeng abgiebt-, das sich entweder garnicht, oder nur sehr sparsam auflösen laße, und sichaus diesem Grunde in Form eines Pulvers zu Bodensetzt: Wenn man also fortfährt, die gehörige Quan-tität von der Kalksolution allgemach hineinzukropfeln,so kann man endlich alle Vicrtolsaure an die Kalker-de bringen, und absondern, da unterdessen die Ma-gnesia , welche nunmehr mit derjenigen Saure verei-nigt ist, worinn die Kalkerde zuvor aufgelöset gewe-sen, sich zugleich mit dem Kochsalz in dem Liguoraufgelöset erhaltet.

z. Man hat noch eine andere Methode, die Vi-triolsäure abzusondern, und zwar ohne den Liquormit einer neuen Veymischung zu verunreinigen. Se-zet einer Kochsalzsolution starkes Kalkwaffer zu : sovereinigt sich die Vitriolsauve mit dem Kalk, und fällttzarmit zu Boden ; und die Magnesia , welche auf

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