Band 
Zweyter Band
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abergläubischen Eifer unterdrückte; ein bisherdurch Ungebundenheit und Sclaverey gleich un-glückliches Volk, stehet nun, nicht ohne einen edelnWidenvillen, in der großen Erwartung, aus demHänden des Despotismus eine Freyheit zu erhai.Im, welche, wenn es wissen wird solche wohlzu nutzen, für dasselbe das glücklichste Werkzeug,einer wahren Größe, und einer dauerhaftenBlüthe abgeben wird.

Eine so gr ofe und so erhabene Seele als im-mer eine vo n denen, welche jemals dem ThroneEhre gemachet haben, arbeitet in dem äusserstenNorden» in dun Schooß des Despotismus sech-sten, Gesetze, das ist, Freyheit einzuführen, undLicht und Menschlichkeit in Gegenden gemein zumachen, wo ehemals nur Finsternisse und Bar-barey geherrschet hatten.

In den meisten übrigen Reichen unsers Welt-theiles breitet kch aus den niedrigen Wohnun-.gen der Weisen , bis in die hohen Regionen derHöfe, die große Wahrheit aus, daß nur derWohlstand und die Freyheit der Völker dieY; Größe,