Band 
Erster Theil.
Seite
185
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r. IuniuSsetzet sichallein demMeneniuSentoegen.

ns Geschichte der Staatsveränderm gen

„tricier, die sich zuerst für die Freyhei: er-„klareren? Wem seyd ihr die Errichtunzder„Republik schuldig? Wohin wendet ihr in„den grössestcn Gefahren euere Augen? Und„woher sind jene großmüthigen Rathschläge„aekonunen, die den Staat erhalten haben?„Nichts ist dieser weisen Gesellschaft so sehr„angelegen, als euer Wohlseyn, und cuerc„Eintracht. Der Rath liebet euch alle mit„der vernünftigen Liebe eines Vaters, ohne„daß er sich zu den falschen Liebkosungen ei-„nes Schmeichlers erniedriget. Ihr ver-fanget dir Abschaffung der Schulden; er„verwilliget euch dieselbe. Aber er gestehet„euch dieselbe nur darum zu, weil er glau-„bet, daß sie gerecht, und dem gemei-„neu Besten des Vaterlandes nützlich sey.„Kommet denn mit Vertrauen wieder tu„den Schoos dieser gemeinen Mutter zurük,«die uns alle in so großmüthigen und freyen„Gedanken erzogen hat. Empfanget unsere«Küsse, als die Erstlinge des Friedens. Las-set uns alle mit einander wieder in Nom«einziehen, und zusammen die erste Botschaft„von unserer Vereinigung dahin üherbrin-gen. Die Schutzgötter dieses Reichs aber«verschaffen, daß dieselbe ins künftige durch„neue Siege über unsere Feinde berühmt„werde!»

Das Volk konnte eine so bewegliche Redeohne Vergiessung der Thränen nicht anhö-ren. Alle diese Bürger redeten den Mene-ntus an, gleich als ob sie es mit einander ver-abredet