cina mit semer Arbeit, in welcher man vie.len Fleitz und nicht weniger Genie bemerket.Er erhielte wegen fetnec Grschicklichkeit dieEhre in den Ritterstand erhoben zu werdcn.Tili.
Bergaino (Dominicus rc. da) l. nachBologna 1 . nach des Jacob Barons genanntVignola, Zeichnungen — I. 8- nachmustke l.Er lebtc um
Bergen ( Theodoms van ) l. 2. anstattBreda- l. Harlcm — l. ;. 5. anst. mahlte—Hagedornrc. I, Er mahlte Ochsen, Kuhe,Schaaffe, fleitie Bilder und Landschasten miteiner glûendern und hellern Colorit als seinLehrmeister , aber fie sind nicht sb wohl aus,gearbeitet, und die Baume nicht so wohl be,handelt als jenes. Theodor akdeiteie einigeZeit in England, kam aber bald wieder insein Vaterland jurûcke , m er wegen schlechlgefûhrter Wirthschaft nach seinem Absterbenàuf Unkosten fetnet Saufbrûder begrabenwerden inusité. Er florirte um 1680. Hou-braken T. p. 91. Einen Historien,Mahlerdieses Geschlechts, auch von Breda gebàrlig,welcher des Rcmbrands Manier sehr wohlnachzuahmen wutzte, aber fn'idzeitig starb,beschreibel Weyermann. T. p. r;8-
Bergmann ( Henricus ) Siehe Berck-mann.
Bergmuller (Joh. Georgius) gèbohrenzu Dirkheim in Bayern 1688. lernte aufUn»kosten seines Landesherrn bey Andréas Wolszu Mûnchen, und studirtenachCarlMaratti.Er wurde ein starter Historien, Mahler mOel-und Fresco-Farben, wovon in vielenKirchen-und Privatgebâuden in Augsvurgund denen benachbarten Stàdten , sowohl anAltarblâttern als an Fresco-Gemâhlden,rûhm.liche Zeugnisse seiner Geschicklichkeit zu sehensind. Er etzte mit einer geistreichen Maniereinige geist-und weltliche Historien von seinereignen Erfindung in Kupser. Man Hat auchvsn seinen Schriften zwey Bûcher. 1.) Geo,metrischer Maatzstab der Sâulen.Ordnung.2.) Statur des Menschen nach verschiede,nen Altern. Seine geistliche Ersindungen stndsehr andâchtig und sitlsam, und seine Coloritlieblich. Dieser Kûnstler war Director derAcadémie und Bischôflicher Kammermahler.
Er starb zu Augspurg 1762. Sein SvhnIoh. Baptifta der 1724. gebohren, solgtechm in der Kunst. Neue Bibliolhek der schô-nen Wissenschasten rc. T. 1. P. i;â.
Bergomas, ein Beyname des FranciscusTerzo. L-
Bergondi (Andréas) ein Bildhauer zuRom um 1730; von seiner Arbeit jìehet manin den Kirchen St. Marcus und St. Augu,stinus. Titi.
Vor Bergonzoni ( l. Bergonzi vder) Lau-rentius.
Berichau ( H. ) ein Mahler zu Hamburg1698. , Man siehet von ihm ein Otûck obter Thûre des Ralhhauses zu Bremen, wel-ches dasji'ingste Gericht vorstellet. Uffenbach.T- 2. p. 210.
Berkheydm (l. 1. nach Gerhardus) l.Gebrûdere — l. 7- ic>. anst. Iob—weyer-mann rc. l. Sie waren von emem Orteohn,weit Harlem gebûrtig. Gérard starb in sei«nem Vaterland 169;. und Job ertrank ineinem Canal zu Amsterdam 1698. in dem 70.Iahr seines Altérs. Descamps. T.;, p. 1;;.
Bermant- l. nach erlangte I. Er lebte
UM 1670.
Berna l. 12. nach 1580. l. Seiner fur,zen Lebenszeit ungeachtel, hinterlietz er so vie,le Werke aïs man von einem hohen Aller hàtteerwarten kônnen ,-und sie waren so beschaffendatz man glauben konnte, er wurde bey ei.nem làngern Leben in seiner Kunst sehr vor.treffich geworden seyn. Berna war der erste,welcher nach Wiederherstellung der Mahlereyanfieng die Thiere wohl zn zeichnen.
Bernabê ( Félix Antonius Maria ) geboh.ren zu Florenz 1720; lernte in der Grotzher-zoglichen Gallerie die Zeichenkunst bey Fran,ciscus Bomdicci, daS Potziren bey JoachimFortini und daS Edelsteinschneiden bey Fran-ciseus Ghinghi, welches er einige Zeit mitgutem Erfolg trieb. Er kriegte nachher Lustdie Mahlerey unler Jgnatius Hugfort zu stu.biren; da aber gedacbter Ghinghi 17;?. un-versehens gen Neapel beruffcn wurde, beredteman ihn das Edelsteinschneiden von neuemvols die Hand zu nehmen, worzu ihm, diebey seinem letzten Lehrmeister fleitzig geûbtcZeichnung nun die wichtigsten Dienste leistete.
Seine