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[Band 2]
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braken T- 2. p. zz6. Rum. 8z. Bernetz ha.be stch in sein Vaterland zurûcke begeben.

Bermni( Ioh- Laureutius ) l. 12. nachGrossen l. an bec von ihm gemahlten Al-tartafet des H. Mauritms — l. 24. nach wâr-dig sind. >. andce unparlheyische Kunstrich-tec halten ihn hingegen suc de» Urhebec desschlechten Geschmackes vielec hcutiger Bild-hauer. Man Hat a»ch dieAnmerkung gemacht/dasi seine Statuen inKupferstichm bey ben Aus.îàndcrn gewinnen, da hingegen der Allen ihredarbev verliehren. SeineGemâhlde wecden aufbennahe roo. Slàckegerechnet/ welche in Hi.storien , Fa bel », Pnrtraiten te. bestehe », «n Din verschiedenen Pallàsten zu Rom, anch inden berûhmtesten Gallerien in Europa gesehenwecden.

Bernotz. Siehe Becnetz. L.

Berretoni ( Ludovieus ) ein Baumeistec,des Matlhâus Sasti Schiller; erneuerte um17^0. das Kloster und die Kicche St. Fran-ciscus de Paula zu Rom. Titi.

Berretoni ( Nicolaus ) l. 15. nach AltieriI. und in Madonna di Monte Santo , wotine ganse Capelle von ihm gemahlt ist; einschôn gedachtes und in Guidescischem Ge-schmacke ausgefuhrtes Week.

Berruer ein Bildhauerzu Paris um 176;;wac ein Mitglied^ dec dasigen kôniglichenAcadémie.

Berrugniete (Alonso rc.) l. ;. anstattNave l. Nava — l. 8- nach Bau. l. Bild.hauer.

Bertano(Joh. Baptista) l. ;. nach pipil. und ahnite seine Manier nach. Er —l. 4. nach Regeln l. von - I. 8- anstatt Inseinem I. An der Hauplporte seines — l. ij.nach kan l. Man zàhlet den sehr schônrnGlockenthurm der Kicche St. Barbara un,ter vie berûhmteste Werke semer Kimst. Fer,mo Kuisone, und Dominicus Ricci/ genanntBru>asorci/ mahlten vieles nach seine» Zeich»nungen. Er selbst etzte einige Kupferstiche/und Georg Ghisi brachte vier Stàcke nachjeinen Erfindungcn, in Kupfer. Bertano flo,rirte um das Jahr 1^0.

Bertazzuoli ( Gabriel) war um 1620 her,zogllcher Baumejsterzu Mantua. Bellorj.P. 149.

Berteant ( Philippus) Siehe Bertrand. L-

Bertel ( Melchior ) Siehe Barthel.

Bertellt l ;. nach Lhristophorus l. vonRimini in dem Herzogthum Modena—l.ult. nach brachten l. und verlegtcn.

Berthelot (Wilhelmus) l. anstatt VII.I. VIII. — 1. 5. nach zurûck. I. wo er mit ci,mon Guillain das Portai der Kirche in derSorbonne mit Staiuen und andern Orna.mente» jierte. ibid. anstatt und l- dieserKûnst,ler- —

Berlin (Nicolaus) l. 8. nach Manier l.Man findet auch von seine» Gemàhlden inden kôniglichen Pallàsten zu Meudon , in derMénagerie und zu Trianon —. l. 14. nachGárten l. zu Versailles lind zu Marly —I. -z. anstatt 1711. l. 1705. — l. ult. nachArgenoviUe rc. I- Dominicus Berlin einBaumelster von Pans arbeitete um 1556. zuToulouse. Er machte einen AuSzuq von desVilruvij Werken / welchen er mit Anmerkun,gen begleitete.

Berlini (Iohanncs) ein geschickter Bau,melstcr zu Flocen^mn 1470- Die schône Fa,cade der Kirche St. Maria novella rst nachdes Bottari Vermuthen T- r.p. z24. Anm.(1) diesem Kl'mstlcr und uichl/ nue Vastrribcrichtet / dem L- B. Alberti zuzlischreiben.

Bertoja(Iacodns) mahlte an der Deckeder Kirche St. Dominicus zu Bologna dievier Evangelisten, und in verschiedenen _ Ab-theilungen kleine Figure» auf frischen Mortel.Ascoso.

Bertoldo l. 8. nach schône l. gfjechische— I. 11. nach halte l. und durch btesen Kûnst-ler ergánzen lietz — l. i;. anst. Bartholomsl. Torreggiano— l. 16. nach zahlte í. Erlebte um das Jahr içoo.

Bertoli ( Antonius Daniel ) von Udine ittFr,aul gedûrtig; kam an den kayserlichenHof gen Wien / wo er unter Carl dem VI.die Stelle eines Hofzeichners bekleidete. Erficng auf Befehl dieses Kayiers aw/ die indasigem Schalz venvahrte Alterthûmer zuzeichnen , die in Kupfer sollten gestochen wer,den, welches aber unterblieb. Bertoli starbum 174s. Mariette. %. 1. p.

Bertoloni ( Philippus ) l. 4- nach fandI. Er lebte um den Anfang des XVIl. Jahr-hunderts.

Bertost

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