Band 
[Band 2]
Seite
96
JPEG-Download
 

Schiller des Franciscuâ Mancini. Von sei,ner Hand siehet man historische Gemàhldein den Kirchen S. Marcello al Corso, un dS- S. Trinirà zu Roin. Ec lebteum 1750.Titi.

Corvinus (Joh. Augustus). Von diescmKûnstler findet man in dem Verzeichnus derKupferstecher einige Nachrichten. Seine Star.ke bestuhnd in architrctische» und perspecti-vischen Vorstcllungcn; aber in Figure» undPortrailen taugte er nicht. Er stard 17;8.von Stetten y. Bries. Seine TochterChristiria Rosina arbeitete in gleicherKunst, und heyrakhete den Mahler GabrielSpstel.

Cosander. Siche Eosander. L.

Cosatti (Loelius) l. n. nach Rom l. um1740.

Coscia (Iulius). Siche den Artickel Ant.Alignini. Z.

Cosentino (Iacobus). Siche den ArtickelMarc Ant. Nicotera. Z.

Cosimo, ein Jesuit rc. l. r. nach Bur.gund l. Arbeitete zu Rom und — l.anstatt zu Rom l. und in den Rundungenâber den Seiten - Porte» der S. Marcus-Kirche, einige Felbschlachten —

Cosimo/ l. io. nach Feltrino l. Piazza.

Cosini ( Silvius ) l. 3. anstatt Contuc-« l. Ferrucci — l. 4. anstatt und — Selten-heiten l. besonders in seltsamen Einfàllenvon Grotesquen —l. 14. nach i;;8- l. undstarb in dem 45. Iahr seines Allers —

Cosmati ( CoSmus und Adeodatus ) Bâ-ter und Sohn , zwey beràhmte Mlisivarbei-ter m Rom. Man siehet von ihnen, beson.ders von des letztern, Werken, in der Kir.che S- Maria in Campitelli, und in berCapelle Sancta Sanctorum bey S. Johannvon Lateran. Titi.

Cossa ( FranciscuS ) ein Mahler von Fer-rara. Man zeiget in einer Capelle der Kir-che Madouna del Baracano ein wunderthâ-tiges Bild ber H. Jungfrau Maria von sei-nrr Hand. Ascoso.

Costale ( Gratius ) l. 7. nach Figure» l.In Madonna de Miracoli zu Brescia istei.ne Beschneidung mit vielen schônen Kôpfenvon seiner Hand, welche eine NachahmungTitians zn seyn scheinet.

Costa ( Andréas ) I. nach Arbeit l. Trblûhete um iSoo.

Costa ( Hvvolikhus ) l. ?. nach studirthabe l. Er lebre um içço —

Costa C Joh. Baplista ) l. 4. nach Latua.da l. Ein Kûnstler diests Ramens und Ge-schlechts- arbeitete um j» seiner Va.terstadt Rimino, allwo man sehr vicie histo-rische Gemàhlde in deudasigen Kirchen vonihm zu sehen bekommt. Er lernte seine Kunstzu Bologua bey I. Joseph tal Sole. Mar.cheselli.

Costa ( Laurentius ) l. y. nach andrer l.ìviewolen etwas trockcn und scharfadschnei-tend— l. 10. nach Schule I. wie in demArtickel Laur. Gandolso zu sehen ist.

Costa ( Rannoccio dclla ). Siehe Nan-voccio.

Costantini (Blasius) von diesem Kûnst-ler siehet man einige gemahlte Verzierungenin der grôsten Capelle der Kirche S. Johan.nés in Monte zu Bologna. Ascoso. Joh.Baptista Costantini ist tinter den Kupfer-stechern zu sinden. Er arbeitete zu Rom 1619.nach Guido Bolognese rc.

Costanzi ( Johanncs ) l. nach gcsthenhabe l. diese Arbeit schriev sich sein SohnCarolus , der den Baker ûbertraf/ ftlbstenzu. Er schnitt auch eine Leba und einenKopf des Antinous in eden dergleichen Stei-ne sûr den Kônig in Portugal. Seine Ar.beit ist weder zu scharf noch gelekt/ und erzeichnete mit grossir Gcnauhcit. SeinePortraite sind flcischigt / und scheinen wohlzu gleichen ; von welche» des Carbinals Ge-orgius Spinola in cincm Agalh-Onych ge»schnitken, unverdesserlich ist. Carolus ward170;. zu Neapel gebohren. Benedictus berXlll. gab ihm den Christus-Orden, undden von S- Johann von Lateran. veinBruder Thomas arbeitete in gleicher Kunst,kam ihm aber nicht gleich. Er starb 1747.^Jhr Vater lebte noch 17;;. in dem 89 Jahrseines Altérs. Giulianelli p. 62.

Costanzi ( Simon ) ein Baumeister znRom, wird von dem Abt Titi in Beschrei.bung ber Kirchen S. Carlo à Catinari, undS. Croce de Lucchest angefûhrt.

Coster ( Petrus ) l. ult. nach Guarientrre. I. Unter diesen Titel gehôren auch D..

m