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Er lebte gegen das End des XVII. Iahr.hunderis.

Geel (Iohannes van) l. 6. nach gezáhltl. Dieser Kunstler lebte um 1660.

Anstall Geraects l. Geeraerts (JosephnsMartinus)

Geest (Wybrand va») l. n. nach ange.merkt Hat I. Er florirte um 1620 — l. 14.nach Loxcie l. Vou tiesem wirv vermuth-lich der 1702. zu Leeivarden in 8vo gedruck-te Lebrmeister von ber Qchilderkunst ftvn.

Geestigheid, ein Beutname beê Adrianvan der Kabel. Z.

Geiger (Ioh. Conradus) l.12. nach brach.te sie l. auf séchs Bogen und —

Geìdorp oder Gelsdorf. Siehe Gorzius.L. Non Wilhelmus Geldorp, siehe das Ver-zeichnis der Kupfecstecher.

Gelée (Claudius) l. 17. 18- anstatt nochauch — verstanden l. Claudius fûhrt dasAug durch seine Lufl. Perspectiv, welchenber seine Gemàhlde wie ein sanfter Thau ge.gossen, der sie ersrischet, hin. Sein Him-mel ist in bestàndiger Bewegung, aber seinedûnne Wolken schwimmcn von einem sans,ten Zephir angehauchk, fort: er stellet mei.stenS ben gûtigen Himmel vor. Die Archi,tectur in ftinen Gemâhlden ist sehr schôn —l. 19.20. anst. allein — Geschicklichkeit l.Aber seine Figuren sind steif, jchlecht gezeich-net 1 und gleichsam in Procetzion neben undnach einander gestellt,

Gellig ( Jacobus ) l. ;. nach portrait-mahlen l. Er lebte um 1670.

Gemelich (Ioh. Leonhardus) ein Bild.hauer ru Augspurg, lebte nach der Mittedes XVII. Jahrhunderts. Er arbeitcte zwarkànstlich in Holz und Stein, aber man weiHtin seinem Vaterland nichts davon aufzuwei.fen. von Stetten 8- Bries.

Genaglio (Bernhardinus oder Bernhar»dus). «2lehe Zenale. L.

Genga (Hieronymus) l. ult. nach begra-ben >. Don Antonius Genga baute, nachdes Hieronymus Zeicynungen, die KircheS- Piero in Mondavio vollends aus, wel.che, obwol sie klein lst, fur unoergleichlichschôn gehalten wird.

Gennari (César) l. penult. nach zueigne.te l. Se»n Sohnssohn Carolus, ob er glctch

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die Rechte studirte, hatte doch viele Neigun,fur die Zeichenkunst, und copirte viele Ge-máhlde und Zeichnungen des Guercino, dieer ekgeothûmlich desatz

Gennari (Hercules) l. 5. nach Erfin.dung >. Vou diesem Kunstler siehet man ineiner Capclle der Kirche S. Maria dell Apol.linare zu Rom eine fchône Aitartafel, welcheden Apostel Petrus, der gedachten H. Apol.linaris zum Priester weihet, vorstcllt.

Gennari (Ioh. Benediclus) l. 5. nachge,halten l. Er wird bey Ascosv unrecht Ioh.Baptlsta geileont — l. 8- nach Barbieri l.Sie lebten um 1650. Marcheselli gedenktetnes Knnstlcrs dieses Gestvlechts, und nen.net ihu Laurentius, dem er ûbrigens fastalles das zuschrcidet, was von beyden obigengemeldet wird.

Gennaro (Maria Antonius). Siehe denArlickel Medailleurs. Z.

Genoel (nach Abraham) l. genannt Ar.chjmedrs.

Genoesê (Ioachimus). Siehe Axareto. L.

Genoesini (Marcus i l. 2. nach Maylandl. lernte bey Cannllus Procaccini — l. 4.nach Grabe l. Dieser Kimstler lebte um 162».

Gent (Ioris oder Justus van) anstattdieses ?lrtickels l. Gent (Justus und Mar.tinus von) waren von den ersten nicderlân.dischen Mahlern, welcbe in Oelfarben ar.beNeten. Der erste mahlte fur den Herzogenvon Urbinv/ neben anderm, das AbendmahlChristi. Vasari T. ;. v. 857.

Gentileschi (Arrhemisia) l. ;. nach kleinel. und grosse — l. anstatt Ao. is;o. l.

UM 165V.

Georgetti. Siehe Giorgetti- L.

Georgii (Nicolaus). Siehe den Artiste!Dan. ->oehrmann. Z.

Gérard (Marcus ) l. 17. nach 1590.I. Es ist nicht zu zweifeln dieser sey eben der.jenige dessen Vasari in der Ausqabe des Bot,tari T. p. 464. untcr dem Namen Gherar,do gedenkt. Boltari giebt ihm in der 4.Anmerkung den Bevnamen belle Notti, weiler sich mit Nachtstàcken beruhmt gcmachthabe, und meldet, man finde in der ersten.Capelle rerdter Hand, in der Kirche S. Ma-ria della «scala zu Rom, eine EnthauptungS- Iohannes des Táufers von seiner Hand.

Attel»