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Gr

tano. Einen Beweis stiner Kunst fiehetMSN an der prâchtigen Kirche ©. Domeni-co nd Monte Maananapoli, welchc unlerdéni Pontificat Pabfi ìlrbanus des VIII.nací) sti-ien Zdchnuugen aufgeft'chrt wiirde.Félix della Grcca baute bie Kirche dell'An-gelo custode, unv vollendete den prâchtigenPallast Glligi zu Rom , welchen Jacob déliaPorta angefangen, und Lan Maderni fort,gefetzt halte. Titi.

Grecs, anst. (Belifarius te.)J. Jst derBdinance Alexaudcr Cestrri, Belissarius Cor-renzio und Domimcris Tcofcopoli. L.

Greco (JanuariuS) l. ult. nach Dôme,nici rc. l. paulus Greco, dn Mahler $uNeapel um 1630, war des Salvator RofaLehrmeister.

Greenfil (Johannes) l. 6. nach Er l. leb,te um i68c>. und —

Greenwood (Cornélius), Siehe Anhang.

Greghetto. Siehe I. Benediccus Casti-glione. L.

Grégoire (Milles Rcnatus) ein Mahlerzu Pari,s; lernte be» Johann Reloul. Erleblr uun 17-0, und wurde durch Verbeffe-rung aï ter Gemàhldcn beràhmt. Piganiol.

Gregorint ( Domrnicus ) ein Baumeisterzu Ron, uin 1720. Er gab die Zeichnungzu der neuen Beicht «Capelle der HauvtkircheS. Lvreuzv in D'amaso. Cudovicus Gre-gvrrui eriieuerle dafelbst die Kirche S. Lio-nardo. Titi. ^

Anstatt Gxeisilex l. Griestler (Elias)

Greiter (Christophorus). Siehe den Ar,tickel I. Jac. Gabier. Z.

Grenêe (N. stk. de la) ein gefchickter Hi.stsrien - Mahler zu Paris 176;; war Pro-ftisor der Académie/ und verstctigte grosseMerle fur den Kônig. Man bemertt inseincr Arbeit edle Gedanken, fchàne Pinstl-zûge, eine richtige Zeichnung, und eine gros-se Manier in den Gewândern. Obstrvationssrir les Ouvrages de Peinture rc.

Greppi ; von diestm Kûnstler fichet manein Gemàhid, auf einem der H. Therestaîugeeigneten Altar in der Kirche S- Mar.tluo à Monti zr, Rom. Titi.

Greseli (Casparus) Num.ro. nach Hirtanstatt Oatec — waren l. eines MahiersSohn zu Frankfort am Mayn, war um17;» ~

K2ï

Greverlbrock; ein geschickter hoklândischerSeemahlec, arbeitele zu Paris.

Greuther (Joh. Friedericus) l- n. nachFlora l. Er leb te n m 1630.

Greuther (Laurcnrius) l. 3. anst. Gua.rienti rc. I. In der kleincrn Kirche S. Gia,como dcll Jucurabili sindct man verschiedneGenmhldc von semer Hand. Titi. G.

Greuther ( Matthàus ) I. ult. nach Ba.glioni rc. l. Fehruer findet man Jostphu»und Theodorus Greuther unler den Kupfer,stechrrn verzeichnet.

Greuze (Joh. Baptista) von Tournu inBnrgund geduriig; arbeitele um 1730. zuParis. Seine Gemâhlde, welche gemeinig-lich Handluugen des bûrgcrlichcn Ledens vor,stellen, stud wcgen ihrcr natárlichen , geist.retchen und ràhrenden Ausdrucken in sehrgrosser Achtung, wovon die nacl> denfelbenverfertigten Kiwferstlche,ungeachlet fie von gu-ten Meistern find, nur schwache Nachah,mungen konnen genennt werden. Er mahlceanch Porlraile in Ocl- und Pastel-Farben^in welchen die Colorit sehr rcinlich, zart undgefchmelzt ist. Almanach deS beaux Arts.

Gribeim; mahìte um 1670. zu Pares Por-traite mit Pastelfarbcn und von Schmelj.werk. Er lernte dicse letztre Kunst b eu Jo»hann Toutin. Felibien. Simon Gribelinarbeitete aïs Knpferstecher jti Londo».

Grif, em gefchickter niederlàndifcher Thier,mahler, wird von d'ArgensviUe unler desFranz Sneyders Schiller gezàhit.

Grissier <Joha»nes) L 18- 21. atilT. undhatte — Meister wurde l. du Bois de S.Gelais ncnnt lim p. 185. Grisir.

Griffier (Robertus). Siehe Anhaug.

Grimaldi ( Joh. Franciscus ) l. 9, nachetzte l. 14 — l. r 6 . nach folgte l. Manfindet von seinen historischen Gemâhlden inden Kirchen S. Marcha uud Madonna diS. Marco zu Ronr.

Grimaldo (Jacobus^ Siehe Grimmer. Z.

Grimm (Simon) ein Kupferstechcr zuAugspurg, Philip») KilianS Schuler; gabum >1710. bie Prospecte stiner Geburlsstabtheraus. von Stetten 8. Bricf.

Grimmer (Jacobus) l. penult. nach 1346.l. Lomazzo nenner ihn Grimaldo.

Grimmer ( Johannes ) l. ult. nach Des.

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