i;o Ha
Halen ( Petrus van ) l. ult. nach Gua-rienti rc. l. Arnoldus vvn Halen stehll un.ter den Kupferstechern.
Halle (Abraham rc ) anstatt dicsts Ar-tickels I, Siehe Pontheron. Z.
Hals (Francifcus) l. 2. nach bey l. demàltcrn — l. n. nach Sôhrie l. aïs Fran>ciscus Hermann, und Johann; Nico-laus und Iohannes diests letztern Sèh-nc —
Halwachs (Iohannes) l.y.nachSchwar;-lichte I. Er lcbte um 1720.
Hamelau ( Hans ). Siehe den ArtickelP. Marquard. Z.
Hamilton (Ferdinandus von) l. 7. nachFleist l. Er wurde von Friedrich dem I. vonWien aus, nach Berlin bernffen, nach bessenTod aber gieng er wieder bahin zurûck —l. 7.9. anstatt Einer — in dem 7°- l.Carolus wilhelmus, beydcr obigenBru.der , mahlte mit ausnehmender Natûrlich.keit und Fleitz, Disteln, Erdschwâmme, Dé-gel , Thiere, Instcten rc. , und setzte stchdurch seine Kunst in grosses Ansehen, wie ersich denn sehr theuer bezahlen liesi. Er wardes Bischofs von Augspurg Kammerdienerund Cabinetmahler, in wèlcher Bedienunger 1754. im 86 . — l. ult. nach starb l.Ihr Dater, Jacob von Hamilton , einScholtlânder, und vortreflicher Mahler inleblosen Gegenstànden, begab sich unter Crom-wels Regierung nach Brûsscl — cbend. nachHagedorn rc. l. Ein Englànder dteses Ge.schlechts, von etwa 40. Jahren, war um1760. einer der besten Historien - Mahler zuRom, ber die Allen mehr als die meistenstudirt zu habcn scheint; gleichwol setzetman an seiner Arbeit eine allzuschwache C»,lorit aus. Iohannes Hamilton, ein Pferd.mahler, ist vermuthlich Ferdinanbs Svhn.
Hamskerk. Siehe Hemskerken.
Handmann (Einanuel) von Basel gebur.tig; lerule um 17)6. zu Schaffhausen beyJ. Ulrich Schnezler. Hierauf degab er sichnach Paris, und wurde des Restout Schû.ler. Er that eine Reise nach Rom, wo ersich ciniqc Zeit anfhielt, auch zu Bolognaund Piacenza arbeitete; an diesem letzternOrt vcrfcrtigte er em Altarblatt. Nach sci-ner Zurûckkunft begab er' sich nach Bern,
H-r
wo seine Portraite von Pastelfarben, wegenter glànzenden und kcâstigen Colorit, bey denKennern cincn allgemeinen Beyfall fanden.M. S.
Hanrich ( Samuel Gottlieb ) l. 8. nachCondon l. Johann Oertel Hat jwcy Brust.stûcke nach ihm gestochen.
Hano ( der kleine ) ein Beyname Asselyn'sund Acrcyk's. L.
Hans ( ber lange ) ein Beyname van Bock.horst's. L
Harder (Philippus Godofredns) ern Kup-fersrecher zu Augspurg , und Pftffels Schu-ler und Nachahmer, arbeitete meistens indessen Derlag. Er war auch ei» guter Zeich,uer im Kleinen, wie davon in dcnr erstcn Tbeilvom N. T. des Kyburzischen BibelwerksBeweise sind. Er starb 1749. im zy. Iahrseines Altérs, von Stetten 9. Bries.
Hardiine (Petrus). Siehe Anhang.
Hardouin (Iulins). Siehe Mansard. L.Michael Hardouin stehet unter ben Kupfer-stechern.
Hardy (Petrus) l. ;. nach aufgenom-men l. Don seiner Arbeit siehet man in demkôniglichen Garten zu Versailles eine mit Lor-beer- und Eichen-Laub gezierte Vase, undin dem Garten zu Marly vier Naiaden furrinen Springbrunnen, die er mit Thierryverfertigl hatte. Er starb um 17?-,.
Harings (Matthias). Siehe Anhang.
Harlem (van) ein Beyname des Corné-lius Cornelisz.
Harlem (GerarduS van) l. 6. anst. i;oo.
l. 1400.
Hârlemans ( Carolus ) l. 6. nach Ober.Intendent l. der kôniglichen Gebânden.
Harp (N- N- van). <2iehe Anhang.
Harper (Iohannes) l. nach Berlin l.Adolphus Friederieus Harper, vielleichtdes obigen Sohn; mahlte Landschaften undBildnisse. Er hielt sich nach seiner Zurûck-kunft aus Italien zu Berlin und um 1756.zu Stutgard aus.
Hartmann (Carolus Gustavus) D. wa.rou, und Benedictns westmann, Me.bailleurs in Schweden; lernten bey ArvldKarlsteen. Angélus Hartmann lernte sei-nes Vaterê Kunst. Kôhler.