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Laurenzi (Philippus) das Alrarblatt derrrsten Capclle in der Kirche S- Nicolà diTolentino zu- Rom, welchesden H. Nico.jans von Bari vorstellet, ist von der Handdicss Kû stlers. Dti.
Laurenz js (Niinziante de) l. 2. anstatt
1670. i. 1671.
Laurcri ^Thomas) l. i. nach Siciliano1. ein Mahler und Baumeister — l. 14. nachErl. florirte um 1 <;8o, und —
Lauri cBalthasar) l. ult. nach pascolirc. l. d'ArgcnSville nennet ihu mit mehrcrerWahrschewlichkeit Louvers.
Laririot. Siehe Loriot. L.
Lautenfack (nach Hcnricus), l. Johanneines Mablcrs Sohn und Schûler; — l. 8.nach 1590. l. Von diestm Geschlecht warenauch paulus, ein Mahler undOrganist, ge-bohren zu Nuruberg 1478. machte sich durcheinige Dchristen, welche Valentin Weigelherausgcaeben , bekannt. Imhof. T. P-1089. und Johann Sobaid Lautenfack einKupferstecher zu Nmnbera 1554.
Lauteri (Camilta) l. nach daselbft l-Sie lebte um dcn Anfang des XVIII. Iahr.hunderts.
LautlZio, ein Goldschmied von Perugia/machte sich besondors durch Siegelgraben be-rûhmt. Er arbeitete um die Mitte des XVI.Jahrhunderts zu?iîom, wo ihm weniastenshundert Thaler fur e,„es bezahlt wurde. <2>e.he den Artickcl Anicr. Amerighi- Z.
Lazari (Antonius). Siehe den ArtickelMedallleiirs. Z.
Lazarini ( Gregorius ) l. r. ;. anstattVeneorg— Fârbung l. Villabuona einemtlejnen Orte bey Venediq 1S57., wo er ge.mein erzogen wurde, und anfânglich nichtsals Baucrn abzcichnete. Hierauf aienc; ergen Venediq un ter Franc. Rosa zu studircnund wurde dastlbst bald beriihmt, so dasi ereine Schui in seinem Hanse hiclc , und un.ter seine» Schûlern fetncn qeriiiaern als denTiepolo erzog. Er arbeitete steitziq sûr ver-schicdene Kirchcn und Pallâste, und war inseinem Umqanq ein bescheidener Mann. Ei-nés seiner schousten Werke ist in S. Pietrodi Castcllo zu Venedig, es stetlel den H. Pa.triarchen Laureutius Giustiniani vov/ derden Arme» das Atmosen ausrheilt. In sei,
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nen Gemàhlden herrfchen bewiindernê-wl'lr.dige Ged-mken, eineaule Zcichnung und starke Colorit, fo datz cr sich , nach des LonghiMeynung, mit den rômischen und bologne-stfchcn Schulenniehen durfte. Er starb i7;^.in dcm 78. Iahr se,nés Allers —
Lazzari (Donaius Bramantes) l. penult.nach 1914. l. Siehe den Ariickcl S. deUrsi.nigo. Z.
Leander, ist ein Bentname ChristianReuler's. L.
Lecchini (Iacobus) ein Perspectiv - Mah-ler vo» Monza; lernte bey seinem VclterJos Anton Eastelli. Er mahlte mit dicsem 'die Kirche S. Giovanni tecollato alle Caserolle, und sûr sich allrin die Kirche der spa-nischen, Nonnen S. Iacobus zu Maylandmit schôner Archilectur. Dieser Kûnstlerlebte um 175e; er wird von Latuada Leccogcnannt.
Leccio (Bernhardinus dn) ein vvrtrcflicherKûnstler in cinaeleqter Arbeit von kostbarenSteinen; verftrtigte um nach des Ge-org Vasari Zeichnung, eine Tafel fur dcnGrosiherzogen von Florenz, an welcher derKosten der hierzu erforderlichen Edelsteinenallein aufzwanzig tansendThalergcschâtzt wur.den. Bottari T. ;. p. 482.
Vor Leccio l. Lecce oder (Matthàus da)l. n. nach fand l. Man Hat nach seinenZcichnungen den Sieg Chrisii mit vielen Fi.guren, und verschiedene Geschichtcn vonden Kriegen der Malthescr in Kupftr gebracht.Erstarb 1580.
Lecco (Iacobus). Siehe Lecchini. Z.
Leckerbctien (Vincentius) l. 8. nach 1650.l. Er arbeitete auch in Frankreich, allwoman in dcm kôniglichen Wache - Saal desSchlosses Vincennes vier Friesen von seinerHand siehel, welche die Feldschlachten Ale.xander des Grosse» vorstellen.
Leepe (Joh. Antonius van der) von eineradellche» Familie gebohren zu Brûage 1664.Einiqe Anfânge in der Miniatnr- Mah-lcrey, die er i» seiner Jugeud von einer Be.giiiner-Nonne soll erlcrnt haben, crwcckteuin ihm die Lust diese Kunst weiter zu ûben/legte sich aber auf das Mahlen in Oelsarbcn,in welcher er Landschasten und See-S>tûckeverfertigte. Der Kayftr ernennte ihn ;»»»,
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