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Gmiâhld m der Churfàrstlichen Gàie zu

Dresde» zeiget.

Lunghi (Antonius) ein Schûler des Ioh.Joseph dal Soie. Man ficher von seine» hi,storischen Memâhlden inde» Kirchen S. Ma-ria Magdalena der Coclestiner, und S- Bar-tholoméo di Porta zu Bologna. Er Icbteuni 17^0. Ascoso.

Lunghi (Honorius) í. 9. nach gehaltenwrrdl. Erflorirte um >6iz. Siehe de» Ar-tickel P. % Barca. Z.

Lunghi ;Lucas) l o. nach arbeitete l.uni i;6o. —I. 9. nach Vasari ic. l. Marche-<elli gedenkct eineS Franciscus di íiucaLonghi von Ravenna, vermulhlich teS obi-genichvhn, von welcheni ma» historische Ge-mâhldc von i;8c>. in den Kirchen zu Rimi-no findet.

Lunghi (Martinus) l. 8. nach gebrauchtwurde l. Er iedte 11m r;8o.

Lungi (Iacobus ti) soli nach dcm Ange.ben deS Lomazzv ein niedcrlâneischer Mah-ler ftyn, welchen man aber unter seinen Lands-ieuten nirgend enldecken kan, es mntzte denneinen Soh» oder Schûler des Peter Aertsensbedeuten.

Lungo (Andréas) cin Mahler vonRaven.na wird von Malvasta T. 1. p. S79- unterden Schûler» ter Carraches angefûhrt.Er folgle hernach der rebellischen Schule desPeter Facini.

Lringo (Petrus). Siehe Aertsens. L.

Lupi (Vmcentius) qenannt Johann daTagliacozzo; mahlle das Allarblalt der Ca-pelle Cesarini in der Kirche S. Aîaria inAracoeli zu Rom. Titi.

Lupins ( Bernhardinus del) l. 8. nachHand l. Er lebte um i;;o.

Lupo (Raphaël da Monte) Siehe Mon-telupo.

Lurago (Rochns) l. 9. anst. 1510. l > 590.

Lusse; ein niederlândischerThier- und Blu-men-Madlcr; arbeitete nm die Mitte desXVII. Iahrhunbcrts zu Paris, le Comte T-3. p. 12;.

Luther, ein Bildformcr von Amsterdam;arbeitete um 1710. in Dicusten des Glvsher.zogs zu Flore»;, llffendach?. ;. v- 342.

Luti (Benedictus) l. 21 . nach Smmn ansikh l. BotlariT. r- Giunta p. 29. giebleme

Lu

ziemlich umstândliche Nachricht von diestr,fûceine Privât- Perso», so scltenen Samm.Inng.

Lutma (Iohannes) l. 10 . nach Sandrartrc. 1 . Man findet auch Kupferstiche von enumAbraham Luima.

LUvcn (Ludovicus) Siehe Louvcn.

Luyken (Iohannes j. ,7. nach 1712.5.Aus oer fteyen und ungczwungncn Maiìier,ivelche inau in semen Kupserstichen wahv-Niinml, «otite man vast schtiessen, er hade steoh»e vorher geinachle Zeichnunaen mit derNadel aus die Kup,crdla.lle hingcnssen,gletchivoht findet nm» m venchiedei.cn Eadi-ncllen der hoUàntlschen Licbhader, scpvlreHandzcichuungen von fiiner Aedeit.

Luyks l. 12 . nach weitz l. Slche Fran-ciscus Leux. L.

Luz. l. ;. nach pastelfarben l. um 1680.

Luzzi .D. Philippus) von Uestm Kûnstler,der um 1720. florirle, siehet^ man m denKirchen S. Franciscus und (2. Prassede zuRom historische Gemahlde.

Lyens (Iacobus des) Siehe den ArtickclDeicanips.

Lysstns l. 6. nach auszicren lieg l. Erstard 1710. in dem 49. Iahr seinca Altérsund hinteriiefi deit Ruhm eines guien KÛnst.lers und eines tugendhasten ManneS.

M.

LIcaarz (Iohannes). Siehe Ios Osstsries.

Nach Maas l. (Godostedus) anstatt die.sês Arrickels l. gebohren zu Anliverpen uni1660; lernte bey stinem Vater, welcher aberiinbekannt ist. Der Sohn studirle nach denbcsten Gemâhlden, ivelche er in Kirchen undCabjncllen fand, vornehmlich aber nach derNalur. Er mahlte vicie Moyelle wclche zuBrûssel in Tapetcn nachgemacht ivurden,unter welchen sonderlich die vier Thcile derWelt, weqen ihren volkreichen Coniposilionen,schvner Colorit und Zeichiiung, auch natl'ic.lichen Ausdrucken, gerûhmt, und des Ru-dens Arbcit gleich qeachlct ivurden. Ueberdas arbeitete er auch sue vicie Kirchen, Pal-làste, und ftemee Liedhabcr. Man berner,ket in semen Gemâhlden tie Manier des Pe,

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