Narduch (Johannes de). Siehe Mise.ria. L.
Nartoire. Siehe Notoire. L.
Nach Nasaro I. oder Llassaro (Mat-thàus del) j. 22. nach i?48- I. Vicie Fran,josen ttub Iralicner genossen seiner Unterwei.sung; unt.r diest letztern zàhlet man Ioh. Ma.ria Mantovano; eincn Goldschmied vonVerona, Raniens Zoppo; Brugia Sforzi;wid zivey seiner Refen.
Nasini ( Antonius ) gebohren zu Sienai6;i; lernte bey seinem Baker Franciscus,nnd bey Raphaël Banni. Er tral in dcngeistlichen Stand, in wc.'chem er aber dieLiebe zu semer Kunsi nicht aufgad, sonberndie Geniàhlde bcràhmter Meisccr, und vor.zûglich deS Correggio, mit vielem Flcisi undGefchicklichkeit copirte. Er mahlte auch anseigncr Erfindung fur einige Kirchen seinerVaterstadt, und starb 17,6. Seines Bru.ders Josephs Sohn , ripollonius, und vieleandre Iunglinge, genossen stiner liebreichenUnterìveisung, wozu er einen besondern Ta-lentbesatz. Pazzi T. i. p.
L 7 a.sc> (Onophrius) l. 4. nach fruhzeitigI. ru grossem Leidwesen seines LehrmeisterS.
LIasoni (Ioh. Baptista). Siehe den Ar-tickel Marc. Ant. Nicotera. Z.
Naflaro. Siv'he Najaro. L.
fatale (Flamínius) ein gcschickter Sie-gelgraber in Edclstkjne, starb zu Rom 1596.in dem Iahr stines Allers, und wurdein der Kirche S. Pietro i» Montorio begra.ben. Man vcrmuthct, er seye von Lûttichgebàrtig, und ein Anverwandtcr des folgen»dcn Michael Natalis geivesen, dessen Baker,ein Zeitgenvsi dieses Flaminius, des Chur-fi'irstrn von Colin unv Bischoffs zu LiiktichMûnzgeprágeschneidcr war. Gmlianelli p. ;i.
ITîatali ( Carolus ) i. nach Arbeit l.an Fresco - Gemâhlden zu Cremona undMayland.
XTïatali ( Franciscus oder Josephus ) einFreico-Mahler zu Cremona; arbeiteke umden Anfang des XVII. Iahrhunderts zuBrescia, wo crin der altenDomkirche mahl-te. Pilkure rc. di Brescia. Ein Piacenkinerdieses Ramens, war ein meisterhastcr Zeich.ver von aulicken Gebàuden. Er arbeiteke>764. iu Reapei. M, L.
Natali ( Ioh. Baptiffa) l. r.nach Hol;l. um 1600 — l. 4. nach Malvasia rc. l.Der Adt Titi gedenket, in seiner Besibrei-bnng der K rche S. Faustino rc. eines Mah»lers von Crcma dieses Ramens, der auf ei-ncr Tafel die Anberung der Wciftn vor.gestelit.
Natalino. Siehe Radalino. L.
Natalis ( Michael ) l. penult. nach ver.fertigte l. Er lebte um 1670. Sein Grab.stichel ist etwas kalk, und seine Skriche sindallzu glcichfôrmig.
Nati (Ioh. Baptista) ein Priester zu Pe.saro, lernke bey Simon Pignoni. Ermah!»te Historien, und copirte die Gemâhlde sei»nés Lehrincisters. Mus. Fior. T z. p. 9 '.
Natoire (Carolus) l. 18- nach Hom l.welches von den Ikalienern fur ein miktci.mâtziges Werk qehalten wird — l. 21. nachGobelins l. Man findet auch von siinenGemâhlden in den kôniglichen SchlôssernVersailles und Marly. Seine kleinen Stase.ley-Gemàhlde iind Zeichnungen sind berûhmt.
Natter (Ioh. Laurcnkius) l. 1.2. anstaltEdelsteinschneider — arbeitete l. ein Golk.schmied und Edelsteinschneider, gebohren zuBiberach 170;. Lernte bey Rudolph Oreei.nem Siegelgraber zu Bern. Er stand von17^2. dis 17;;. in Diensten des Grotzherzo.gen von Tvscana ans r,m Haufe Mcdicts.Die von ihm verfertiglen Bildniss dieses Fin»sten, des Cardinals Alexandre Albani, undandrer, werdcn sûr sthr schôn gehalten. Erarbeitete sûr die meisten Fûrsten in Europaniit dem grôsten Ruhm, bcsonders war ervon Prinz Wlhelm dem IV. von Oranien,sehr geliebt, und von Kônig Christian demVI. jn Danemark, fûrstlich belohnt. Natterarbeitete darauf — l. ;. anstatt er l. ihmber Kônig seine Stempel zu schneide-i auf,trug, und von der Gesellschast zur Erklâ-rung der AlterMmer in London, unter ihreMitglieder aufgenommen wurde, auch —I. 7. nach herausgab l. Aus Engkand gienger 1762. nach Petersburg, und starb da-ftlbst in dem folgenden Iahr. Er war eingelchrter, und in der Ge'chichte und Fabel.Lehre erfahrner Mann. I» der Erklârungder alten Steinen befl:tz er sich der Kûrze,B b r. vhne