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[Band 2]
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Cpíïcts (Cafvarns Jacobus van) von Ant.werpe» gcbmtig, wird fur Gérards BrnderS-Sohn gehalten, nnd war ein gnrer .histo-rien, Mabl^r. Er Courte 1704 ì>te b tiííjm*te Abnchmung vom Crcutz nach Rudens,und mahlte ails ciancr Ersiiidung ei-rge Al-tarblàrt-r fur die. Kirchen ftiaes Valcrlan-bes ; verferkigte ancd Portraite, und arbcitetefur einige Blumemmrhler. Dic«êr Màhlercomvonitte mit Génie, seine Zeichnung warpemlich richtig, und -eine Colorit gut ; ermalitte mit grossr Leichtigkeil, und zierlichenPinselzûqen. Defcaups T. 4- P-14.

Opstat (GerarduS van) I. 8. nach nach.«hmtc l. Er machte Vas Brunbilb LudnxgLes XIV, welches auf der Cuppole der Pvr,te S. Antoine stehet, unv alles Schnitzwerkin der Gallcrie des Hârel von Lambert. —1: ult- nach le Comte rc- I. Antonius vanOpstal, ein Mal)ier ru Brûssrl uni i6;o.war des Johann Meissens Lehrmeistcr. Manfindet sein Bildnist in der bekannten Samm-lunq von 100. Portrailen, welche nach A.van Dyk geiìochen worden.

Drazi (Alexandre) l. i.Frefco, durchge-strichen —■ l. 2. nach 1440. l. Man saheehemals auf dem Altar Macchiavelli, derKirche S. Francifcns, ein fehr fchônes Ge.mâhlb in Oelfarben vvn feiner Hand, wel»ches die Vermâhlnng der H. Maria vvr.stellke.

Orazi (nach Andréasl. Antonius nndJofevvus) I, 1. 2. a» st. geistreichcr — ge-denket i. mahlten in dem XVIII. Iahrlmn.dert daS ganze Gelvôíb der Kirche S- Ma-ria dell Orto zu Rom. Andréas Zliitonius,ein gebohrner Rômer, lerntê bey LudwigGarzi und Ciro Ferri. Nachdem er diebesten Wecke der M.ihler - und Bankunst stu-dirt batte, erwarb er stch turch seine eigiicnWerké in Cieseii beyden Kunsten einen gros-stn Nuhm. Titi. G.

Orcagna. Siehe Orgagna.

OreUi (Jofepyus Antonius Félix) geboh-ren r» Lnggarus 1706. Sein Vater Bal-thafar Antonius unterwies «hn in derMahlerey. Er kam 1779. gen Mayland,wo er den Rmcr ivasti zum Lebnneister be.kam, und indessen nach Morazzone und denProcaài studirle, woranf thn der dasige

Erzbifchoff i» stinen Ballast aufnahm. Hierhalle er Gelegenheit, vier Jahre der Unter-weisimg. deS dernhmte» Venetianers Piaz<-zetta zu geniessen, und ahmte slnther seineManier geschicklich nach. Orelli ardeitete invielen vornehmen Háufern zu Manland,Bcrgamo rc. Er feyte sich in ftinem Vater.land, wo er auch einige Kirchen nnd Pri-vat.Háufer mit historifche» Gewâhlden undPortrailen zierte. Er ledtenoch 17s;. stl. 8.

Vrfeo (Hercules) von Fano; mahlte furkie Kirche S. Leonhard zu Rom das Blattdes grosse» Mars, in welchem die H. Jung,ftau Maria ncbst den H. Jp; Romualdusund Leovhardus vorgestellt stnd. Tui.

Nach Orgagna I. oder di Civne (An.Vreas) nachAndreas l. genannt di Jacovo^— I. ?. nach 1429. I. ein Sohn des Mr.Clone — ivid. anst. Angélus l- AndréasUgolino gen an n t — l. 14. nach vorstellte LUnker seinen Schûlcrn wird auch einer fti.ner Nefen, Ramens Mariotto angefûhrt;diefer mahlte in der Kirche S. MicbaelBis»dvmini das Paradies anf frifchen Mdrtel,nedst ziveyen Altarblâlter».

Drini (Pasgnalis). Siehe Ottini. L.

Orizonte, ein Bcntnaine des Iul. Franc.-van Bloemen..

Drlandi (Lndovicns) ein Baumeister zuFlorcnz , nach dessen Zejchmmgen ein Theildes dastgen Pallastes Crpponi erneuert wur»de- Carlieri.

Orlandi (Stephanus) l. 7. nach fur die-l.. Kirchen und — l. 8- nach legte l- SeinSohn Iofepyus mahlte die Vérzieruiigen-der Capelle Maivegi m der Kirche S. Pe»tronins zu Bologna. — i. 9. nach Acad.Clcm. rc. l. Christophorus Orlandi, ein.Làndfchaften - Mahler zu Rvm ; lernte beyJohann Miel. Johannes Orlando stehet-in dem Berzeichms der Kupferstecher.

Orly (LeonharduS van), àehe D. vanLuit im Anhange.

Orme ( Phiiiberlus de l'). Siehe Lor,'me. L-

Ormeaux (Joh. Baptista des). SieheDeformeaux. I.

Orning, ein Miniaturmahler,. arbeiteteum i7<îo. zu Coppenhagen. Dauw. p.

Orsi (Lvelms) t. iz. nach paUàste t.Ec- ìtmi