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[Band 2]
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Pe

laiííott, wclcher Borsius den I. Herzogenvon Modena, vorstcllt; von welchem Kôh-ler in stinen Mûnzbelustigungen T-18- p. 41.àen Abriy liefcrt. Tue Médaillons diesesAltérs, und lange hernach, imdallevon Gold.schmieds-Arbeit , und gegouen; weilen dieKunst, so grosse Stûcke zu pràgen, crst ge.ge» das End des XVII. Iahrhunderts rechtzu Stand gekommen.

PetreUi (Iohanncs) l 4. nach gut l.Dicter sîûnstlec lebte um >640.

Pétri, an st. Gerardus — Aerstns l.Ein Beyname Pelruâ rc. Aeristns, Do-nunicus Pecori, Gerardus Pierers uuvPetrus de drclri. J. und Martinus Pétrivder Pctrejus, stnd unter densrupstrstechern^u finden.

Petrini (Francistus) ein Italiener, boutePie stemerne Brûcke zu Lubeck nber die Tra-ve, und erfand eine Maschinc, versunkmeEchiffe, ohne sonderbare Mài>e m die Hôhewieder zu bringen. Ebendaselbst Hat derEtadt- Baumeister Scephanus Feldhau-stn i» Masser - Gebàriden exccllirl. ImhvfT. z. p. n8i.

Petroni (Petrus) von Fuligno in Um.drien gebûrtig; war ein berûhmter Baumei»ster und Archipresbyter ûber die Canari»schen Instln. , Er schrieb verschiedene zurBaukunst gehôrige Bûcher, und starb zuVenedig 1648.

Petrueci; ein Kmsserstecher zu Florenz,der viele Blâtter von der Gallecie des Grost-herzogs gestochen, welches Werk durch de»Tod deS leirtern Herrn aus dem Hanse Mé-dias ins Stecken gerieth, und daher sehrselten vollstândig zu finde» ist; es enthâltunqesthr i;o. Stûcke. Bibliothec der schd,nen Wissensthaften r c. T. 10. p. ;r;.

Petrueci (Balthazar). Siehe Peruiss. L.

Petrueci ( Benedictns) ein Bildhauer zuFlore»; ; ^inachte das Modell zu dem sehrschônen Sacraments.Gehàuse des ^Haupt.Altars, in der Theatiner-Kirche «2. Mi-chèle Berteldi, ger.annt agli Antinori. Car.lieri.

Petrueci (Francistus) ei» Mahler;» Flo-re»; uin den Anfang des XVIII. Iahrhnn-Lerls; cr ward a» dem Grosherzogliche»

Ve

Hof nieisrens zu Copirung berûhmter Ge»màhlden gebraucht. Bottari.

Pcum (Hisibil), unter diesem Namenverstchct Lomazzo den Hans Sebald Bochm.

Nach Peutemann l. (Petrus)

Peyrotte, ei» Mahler zuLyon; arbeiteteuni 1760. zu Paris, und in den kôntglr,chen Lustichlossern Fontainebleau und Choisy.Er machte sich durch stinen ungemetnen Ta,lent, Frûchte und Blumen zu mahlen, be-rûhmt. Environs de Paris.

Pezay oder Pezet (Antonius) ein mittei^màsi>ger Portraitmahlerzu Montpellier 1670,war des bcrûhmten H. Rigaud Lehrmeister.d'Argensville.

Pezolt (Ioh. Cbristophorns). Siehe denArtickcl G. D. Anton. Z. Johann Pezolt,em Goldschmied zu Nûrnberg, starb 16;;»Doppelmayr p. 221.

Pezzutelli (Franciscus) l. 7. nach nuov»l. Er lebte um 1620.

Pfaì; ( Ludovic» Hollandina, Prinzeginvon der ) deS unglûcklichen Chursûrsten Frie-drich des V. Tochter; wurde Aebtitzin zuMaubuisson in Frankreich. Man zeiget zuParis einige historische Geniàhlde vo» ihrerHand. Brice. Von ihrem Bruder stehe denArtickel Robertus in dem Verzeichuis derKupferstecher.

Pfandzelt (Lltcas Conradus) gebohren zuUlm 1716. Lernte bey stinem Vater, undarbeitete aus seine» Reisen durch Deutsch-land, bey einigcn der besten Mahler», wo»durch er eine besondre Fertigkeit in genauerNachahmung guter Gemàhide, und eine rich-tige Kcnntnifi der Manieren grosser Meistererlangte, wetzweqen er 1741. zu Petersburgin kayserliche Dienste angenommen wurde.Allhier wurden ihm die von Peter dem Gros,sen, und finthec gestmmelte kostbare, aberzum Theil schadhaft gewordene Gemáhlde,zur Ausbesserung und Aussicht anvertraut.Siehe den Artickel Dav. Heschlcr. Z. Ll. 8»

Pfauz (Chrtstophorus Andréas ) ein Ku-pferstech.r zu Augspurg; arbeitete in ver»schiekenc Verlage, und lebte noch 1767. vonStctken 10 Bries.

Pfeffel (Ioh. Andréas). Siehe dasVcr-zeichnls der Kupftrstecher. Er starb 175°-D d î Phi-