9
Pi
§emahltes Stnck, von welchem fie, àVerdacht des Betruges auszuweichen , nurrii'.en Theil auf ein fcifches Tuch ûbergetra-gen Hat. Diefe, oder eine zum Theil ahn.ìiche Manier, wie man ein Gemâhld aufeilien nenen Grund aufrragen konne, wirdin dem Hambnrgifcheu Magazin T- - 4 - v.20;. befcbriebe». Siehe de» Artickel Ale-xander Simone. L. — l. ult. nach Tré-voux l. Ein Kupferstecher, Ramens Pi-cault, arbútete zu Paris, wo cr unter an.ter» die Feldfchlachten Alexander des Grof-ftn nach le Brun und G- Audran ins Klei-ne ftach.
Picchetti (Paulus). Siehe Pichetti.
Picchi (Georgius) von Castelduranle, einSchnlcr Frieberichs Barvzio; mahlte einigehiftorlfche Tafeln fur die Kirchen zu Rimino;eine von diestn ift mit der Iahrzahl 1595.dezeichnet. Marchefclli.
Anstatt Picchianti l. Picchiatli (Fran.çifcuá) I. ult. nach i6yo. I. Betlori nenneljhn Picchetti — ebend. nach Domenici rc.!. Ioi). Dominicuo Picchiantr ift in demVerzeichnis der Kupferstecher eingetragen.
Piccinardi (Carolus) l. nachLarracctl. um 1590.
Piccioni ( Matthâus ) l. «. nach ausge-uommcn L Diefer Kûnftler ìvird auch vonFurietli Cap. 6. unter die Muftv-Arbeitergezâhlet —
Picciuli ( Benedictus ) ein Grotesque».Mahler vo» Florenz; arbeitete um 1622.zu Rom. Museo Fior. T. 2. p. 2^4.
Piccotii (AntoniuS). Siehe Gianiberti. Z.
Pichetti (Paulus) baute die Nonnen- Kir.chc» dcli' Incarnazione und S. Maria An-nunjiata zn Rom. Erlebteum 1660. Titi.
Pichi (Ioh. Maria) von Borgo S- Se.polcro gcbûrtig; lernte bey Jacob Carrucci,uud ward ei» gcfchickter Kûnftler. Er tratin den Serviten-Orden. Man ftehet in fei-ner Gcburtsftadt, und in der Pfarr - KircheS. Slephanus zu Florenz, einige Gemâhldevon ihm. Vafari.
Pichler. Siehe Pikler. Z.
Picrnino (Nicolaus) ein Mahler zu May.land, war in Laubwerk berûhmt, und wirdvon Lomazzo p. 421. angefûhrt.
Picolet (Cornélius) ein Portrait. Mahler
pi -i;
zu Rotterdam 1670; wird fur des berûhm-ten Abrian van der Werf ersten Lehrmeiftergehallen.
Pictor. Siehe Piktoors. Z.
Pieche, ein Miuiatur - Mahler zu Paris.Man findct vo» stiner Arbeit in dem kcmig.lichen Bûcher - Cabinet zu Versailles. Envi-rons de Paris.
Piémont ( nach Nicolaus ) l. genanntOpgang.
Piemontese (Fabrizius) ein Blumen.Mahler zu Rom, wird von Pafcoli sûr ei-nen Schûler des Carl Voglar angegcben.
Picra (Michael). Siehe Pietra. L.
Pieri. Siehe Aertsens und Lambert!. L-
Pieri (Slephanus) l. 12. anst. Er wirvl. Gleichwol wird er —
Piero (auft. Alvano l. Alvaro di) l. 2.anft. mit Ruhm l. in den Kirchen zu Vol,terra und Pifa —
Piero (Nicolaus di). Siehe Lambert!. L.
Piero (Slephanus S.). Siehe den Arti-kel Car. Simvnctta. L-
Pierotti. Von diefeni Kûnftler sindet manauf dem Altar der Capelle S. Jacvbus, inder Dominicaner. Kirche S- Maria novellaru Florenz, ein aus Marmor verftrtigtesCrucifix. Carlieri.
Pierre (Ioh. BaptiftaMaria) l. 15. nachville t'Eveque l. Man findet auch in denkôniglichen Schlôssern Verfailles, Marly un»Fontainebleau, und in dem Luftfchlost As-nieres, von seine» Gemàhiden.
Pierre (Petrus). Siehe Mallerot. Z.
Pietero, l 17. nach ausmachenl. Die.ser Kûnftler copirte die Gemâhlde des P. P.Rubens mit solcher Gefchicklichkeit, datz fievhne Bcdenkcn fur Originale angenommenwurden. Man bcmerket auch eine gefchick-te Nachahmung der vortrefiichen Colorit deSRubens, in feinen eignen hiftorifchen Ge-mâhlden. Pieters lebte noch 171; —
Pietra ( nach Carolus ) l. ein Maylân.der — l. 8- nach Antonius l. Er arbeiteteauch fur die Kirchen S. Ambrofius, S.ErafmuS 7 S. Marcus und S. Catharinain Brera —
Pietra-Ganta ( Cecchino da ) ein Bild.hauer zu Rom. Man ftehet in Mitten derCapelle Pabst Sixtus des V. einen, dcrGe-
burt