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[Band 2]
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qerieth, dast er seine anfangê erlernte Kunstfahren liesr, und hinfort in der Bîldhauer,unv Gjestkiinst arbeilett/ womit er sich fo>moíjl Nachts al6 Tags befchâstiate. In fei.nein i;. Iahr trat er neben andern Kûnst-lern in Dienste Siegnnmds Malatesta, Herrnvon Rimliio/ rvo er das Krabmahl fcinerGcmahlin tnit Basreliefs zierte. In ftinemValcrland arbeitete er mil Donalello. Nach.dem er nim vieles, und mit ungemeinemFleE aearbcitet, aber wenig darbey fur sichgebracht halte/ crfand er dle Manier/ Bil-der von gebackner Erde zu verferligen', wel-ú)t. er .mit Far ben anstrich/ und ihnen imBkennen einen so dauerhasten Glast zu ge.den wusile/ datz man sie ohne GefahrWindund Welter blosstelten konnte: Aus gleicheWeise verfertigte er auch Gemàhldè. DieseAijbeìt war fo vortrestìch und bernhmt / dastsiê insdie entlegenste Lándcr in Enropa be-ezehrt und in hobem Prêts be<ahlt wurde.Lucas zeichnete fehr gut und mit eincr zier-lichen Manier. Er — I. ult. nach Rouan:c. !.Nafari acdenket anch in der Lcbcnsbefchrei-bnng des J. Franc. Rusticchio , eincâ Jo-hann della Robbia, ivelcher die Kunst fei-ner Geschlechls - Verwandten ûbte.

îìobert (Iohanueâ) ein Bîldhauer ausLothrinqen, und Schstler des Jacqui» deNeufchareau; arbeitete um r 700. ;u Parié.Man sichet in den kôniqlichen Gàrlcn derThuillerics und zu Versailles von scinen Wer-ken. Environs de Paris.

Robert (nach petruô paulus pointus)I. ein Kânstler zu Paris j 750 ; imite beyP. J- Cazes , und — l. 8. nach Maria k.Er stand m Diensten des áltcrn Cardmalsvon Rohan. Man Hat auch von ihm einigegeâtzte Kupferstiche.

Robert/ ein Penstonaire der franzôsischenMahler- Académie zu Rom nm 1760; ver.stand die Alterrhuaier fehr ivoh!. Ec halleviel Genie, und eine erstaunliche F rtiakelk imAcbeiten, welche ihm nicht crlaudtc , die>e.nú]e Vostkommenheit in seine Werke (diemcistens iu Zeichnunnen von Landschaften/und anlicken Gebàuden bestand) ;u bringev/welche vcy cmer gemâtzlqtern Lebhaflig.î-it errcicht hâtte. Richard. Discours pré-liminaire p. 66.

Nobetta/ ein ,Goldschmied und Kupferste.cher zu Florenz / war ein Zeitg^nosi des J.Franciscus Rusticchio. Seine Kupferstichebestehen meistcns in andâchtitzenBildcrn; fiesind zwar mit einer sinnreichen / aber trock.nen und harten Manier / nach dem GefchmackselbiLer Zeitcn/ verfertcht. Christ sàhrttfeinZeichen p. ;48. an. Bottari T. p. 76.Anm. (5)

Robilloit/ ein Bildhaner zu Paris; zier-te mit J. B. Pigalle das Aus. und Inn»wenbige der Kirche S. LouiS du Louvre mitBasreliefs/ welche sie um 1750. verferligtcn.Atinanach des beaux Arts.

Robin (GeorqiuS ) ein Kupferstecher vonDverii/ ahmte die Manier des Lambert Su.termann nach. Vasiiri.

Robusti ( Iacobus ) l. penult. nach vonEifen bcdienr l. Tintoret âtzle selbst dasBildnist des Doue Cigonia: und die nachscinen Wcrken verferliate Kupferstiche werdenvon M. Oesterrcich a»f 286. Stàcke qeschátzt.

Rocca (Dominicus) ern Mahler zu Ve.rona ; lernte uni 1716. bey Sanlo Pruna-ti.Er copirte damais nitcn fehr wohl die Ge.máhlde der besteu Meister, und mahlle hi.storische Slucke aus ciçjnec Ecfindung. Poz.jo Addit. y. 2 t.

Rocca (Iacobus) l. 13. nach VIII, l. um

1600.

Roccataglia (Nicolaus) I. n. nach Der.sons 11 I. Er ledte um den Anfang des XVII.Iahrhunderks.

Rocco ( Dominicus ) l- 4. nach Erstn.dung I. und lebte uni 1710.

Rocco (Michaeli genaunt Parmeanianinoder >unaere , ein von Parma gebûrtiger Mah-ler / ardcitete zu Venedich allwo ihn M. Oe-sterrcich im Iahr 17;!. aïs ciuen 8°. iàhri-gcn Mann bestichte. Er befchreibct i» derVerzeichnist des Steinjsthe» Cabinets N»m. 7.eines feincr Gcmàhlbe / welches eine liegen-de Nymphe vorstellt. Die Colorit ist darinnesanfl und schvn / die Zeichnung edel, unddie Handliing meisterlich.

Rode (Bernardus) nach em l. Schillerdes Anton PeSne/ wnrde ein —

Roderico (nach Ludovrcus) l. genanntLuise Slciliano.

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