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[Band 2]
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Nom qab ihm den Bmtname Wel tr vreden.Hvubraken. L- 2. p. ;6->- Num. 7.

Schalck (Ioh. Henricus) ei» gcfchickterWachèpoHirer von Schafhausin in dcrScbweiz. Verferttgte um den Anfang desXVIII. Iahrhunderts lebensgrosse Figurenvornehmcr und berûhmter Personen nach temLeben, die ce hia und wieder in Deutfch,land ums Geld sihen liest.

SchaU (N. Freyherr von) niahlke mit vie,ler Gefchicklichkeil grosse Historien und Por-trait?. Er arbeiteke 16;9. fur den HerzogAdolph Friedrich zu Meklenburg und furChristian den IV. Kônig in Danemark, derihn fûrstlich befchenkte. Saudrart. T. 2.P. 7 7-

Schaupp (Ioh Christophorus) eiu Gold-arbeiter und Edelsteinschneider z« Bibrach1750. lcrnte bey J. M Dinglinger. SieheKûastler.Porlraite.

Scheeler (Nerl de) ein Beyname des Cor,mlius Molenaer. L-

Scheemaeckcrs (Henricus) ein Bildhauervon Autwerpen, acbeitetàFcankreich. Mail.kan in dem Garten des Schlosses Damvierredie Statûen eines Flusses, einer Noyadesâmt einigru Genien von feiner Arbcit fe-hen. Er isiub zu Paris um 1740. Environsde Paris.

Scheftld (Pctrus van). Siehe Vanfche,feld. Z.

Scheffero N. N. 1 5. nach Historie! mah.ler l. um 1720.

Schega- (Franc. Augustinus) auâ Kàrnd-ten gebûckig, war anfànglich ein Bûchsin-schmied, leg le stch abcr auf da6 Eifeufchnci,den, und wa.-d ein berûhmter Medailleur.Er arbeit te um 1750. an dem chnrfûrstli.chen Hof zu Mûnchen. Man bemcrkte insimen Werken die Manier des benchmsinHchlingcrs. Einer siiuer Brader solgte fti.nem Vcyfpiek. Hagedvrn. p. 2ji,

Schettz (Matthias)^!. 9. nach gebracht-l. Er ledte um e67o. Sein Sohn Andréasmard Hofmahicr zu Hanovr und zu Aell.Adam Manyoky war einer situer Schiller.

Schellckius ( W. ) von diesim hôllàndi.fchen Mahler findet man Zeichnungen mitWasserfarben gemahlt, welche Thiere, Ge,wâch,e , Kleidertrachtcn rc. von fremden Vôl-

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kern, welche er aufRcisin, die er aufUnko,sien eines vornehmen Kaufmanns namensvan der Hcmm gegen das End des XVII.Iahrhunderts that, nach dem Leben verfer,tigte. Uffenbach. T- z. p. 602.

Gchenau vder Schocnau ( J. E. ) eiuKuusilcr aus Zittau in der Lausnitz gebiir,tlg; kam in fehr dûrftlgen Umstàoden ge»Paris, wo ihn ber berûbmte Will unler,stûtzte, bis er fut, durch feinen Fleifi und Ge,fchicklichkeit fcin Gluck machte. Er lebte umi?6v, und verfchiedme von feinen artigeuErfiiidungen, welche in Handlnngen des bûr.gerlichen Lebens bestehen, wurden um diefeZett in Kupftr gebracht. Bibliotheck derschonen Wissenfchaften rc. T. 12. p. 194.

Schendel (Bcrnhardus) l 2. an st. 1649»l 1644.

Schenk (Pctrus ) l. 9. nach hcrausgabl. Nach denr Zedlerifchen Lexicon starb er zuLeipzig 1711. und hinterlictz eincn Sohn glci,chen NamenS und Begangcnfchaft.

Schenefeld- Siehe Schocnfcld. L-

Scherano (Alexander ) l. 6. nach zu se»hen ist 1. Borghini fi'ihrc d ie si n Kunstler Meinrm Bricf, der 1^5. gcfchrsiben ist, an.

Sche^sirs. Siehe Keysir.

Schiasti (Antouius) ei» Bildhauer, er»langte in der Acadeniia Clemenlina, wo eruni 1727. siudiertc, zweymal den Prcis.Acad. Clcm. T. 1. p. 8;. 91-

Schiavi (Beriihardus). Siehe Sciavi. L.

Schiavo ( Paulus ) ein Mahlcr zu Flo.renz, wo er auf fnfchcn Môrlcl ardcilele,und des Mafolino Panicale Manier solgte.Vastiri gedenket feiner in des letzlern Lebens»besibrcíbinig.

Schiavone (Andréas) l. penult uach-schicklich angebracht l. Schiavone ahmte infeinen Wcrkeu vorneinlich des ParmesimSManier nach.

Schiavone (Hieronymus rc. ) l. 4. nachi-s 12. l.^Eines feiner Gemàhlde siehet manin dcr Schule S. Marciis, und stellet denHcilanb im Garten Gelsemane, in Wassir.farben gemahlt, vor. — I. ;. nach Rtdol,fi:c. I. Lucas Schiavone, ein Mahlcr zuMayland, ist als der Lchrmeister des Hirro»nymus Delfinone, eines voctreflichen Seidemstickers, dckannt.

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