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Director dcr Académie. Er ffarb 176;. Ver.schiedene Kirchen mid Paliâste in Frankreichffnd mil stmer Arbeit gestert. Die Kupfer-steckcr Feffard, Carmvna, Cochin, C- Du-puis , Epicie, Balechou, Strange rc. habennach scmen Werken gearbeitel. Er selbstetzte eine Matonna nach Carrache und eini-ge Academien. Dandrs Bardon Hat seinLebcn dcschrieben, und ein Verzeichnisi vonstinen Gcmâhldcn geliefert. — l. ulk. nachArgmsville rc. l. Iostphus Banloo einKuvferftecher, arbeitcie nach Rubensrc.
vanni (Curtius) ein geschickter Gold.schnncd ru Roni; drachte Pic Geschichte desletzten AbendmahlS Chrisii in ein sehr schô-nes VaSreliefvon Silberblâch, ivetches dcinhohen Altar der Kirche S- Johann von La-teran zum Aussatz dienet. Titi.
vanni (Francìscus) t. 22-. an st. 7 io- 1609.!.. u m 1610. — l. ult. nach Mechanic l.Nebst Raphaël / von welchem ein desondrerArtickel handelt, batte er noch etnen Sohn,riAchaeì ?lngelus den er in stincr Kunstuntcewics.
Vanni ( Job- Antonius und Joh. Fran»ciscus) des Franciscus Banni Schûler. Bonchrer Arbeit sind ïne zwische» den séchs Aitâ.ren dcr Kirche S. Laurentius aussert denMauren der Stadt Rom defindliche Zresco.Gemâhlde. Titi.
Vanni (Raphaël) t ult. nach Guarientirc. >. V 7 icolauo Banni ein Kupferster arbei»Me;u Rom -750.
Vanntni (Johannes) ein Kimstler vonwelchem man in der Kirche S- Eligiv deFerrari zu Rom zwey historische Gemâhldefindet; eines davon vcrfertigte er in dem 12.Iahr seines Altérs, in welchem man sein Bild»«itz siehet. Titi.
vannucci (Petrus) l. 2. nach peruginoì und da Castel della Pieve, wo sein Bâterherstammte.
VanobstaL Siehe Opstabvanone (Andréas) l. 4. nach pallast k.dem Vermuthen nach siorirte dieser Kunstlerum dao Ende des XV. Iahrhundertsìvanfthefeld (Petrus) ein Bildbauer zuRom um die Mitte des XVIII. Iahrhunderts.Man siehet von stincr Arbeit in den Kirchen
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S. Maria Maggivreund S. Maria dell'ApoKlinare. Titi.
vante. Siebe Attavante.vamu^o (Gisberlus) ein niederiàndischerKunstler; ahmte in sejnen Gemâhlden, wel-che aus Landschafttn mit Thieren beffanden,des Cornélius Poelemburgs Manier nach-M. S.
VativireUr (Casparus) r. ?. nach Mahlerrl- sein cigentlicher Geschlechtsname ist vanKalf. l. 8. nach Lenere rc. l. Sein SohnLudovicus, ein geschickter Mahler und Bau»meister, arbeidte um 1740. zu Rom und zu-Reapel. Er bante den Pallast ru Castrtafàv den Kènig bcyder Sicilien. DlesrKimst,ler war auch einer von denen , welche Mo»delle zu Erbauung der Fagade der Kirche vonS. Johann von Lateran verferligton, undobwslen das seinige vo» ben Kenncrn, des Ale»xauder Gallileiseinem vorgczogen wurde, santédoch dieser Miltel mil dem ftiuigen durchzu-dringcn. Ein andrcr Caspar Vanvitellr,ein Baumeistcr, lernte dièse Kunst bey Ja-cob van Cawpen.
vaprro (Constantimis) l. 2. nach gedenftl. Siehe den Aruckel Bcvilagua. Z.
vaques (Ivftphus) ein Mahler von Prag,studirte um 1729. in dcr Académie ru Bolog.n a , und gewann einen ausgesetzlen Pvcis.Arad. Clem. T- r. p. 90.varana. Siehe Guaraua. Z.varege , ein Schiller des Cornélius Poe»lemdourg; solgte semer Manier und jjiahlteauf Kupferblâche Landsttiaften mitklemcnFr»guren, die gemcinljch aus der Mythologieentlchnt sink>. d'Argcnsville.
varin (Iohauncs) l. 19. nach betrach.tct werdcn kánnen l. In der Bibiiothek der.Sorbonne zciget man ein Vrustbild des Car»dinnls von Richelieu, welches nach stinemModell in Errt gegossen ist.
v^rrin (Quintinus) l. 2. nach Ruhme l.Man stehet auf dem hohen Mar dcr KircheS- Louis ru Fontainebleau ein vortrcflichcsGemâhld von semer Hand, welches den Gicht.bvlichlgen an dem Teich Dethesda vorstellet—ibid. nach Er l. siorirte um 1620, nnd—varotari (Alcxander) i. 6. ,!ach Geburts,stàl- In der Sacristey der Kirche S. Gio.
vanni-