(tin Baustácken. Als ex in sein Baterlandzurûck fjnt, bnute er um 1910, nach einemvo» ihm ftlbst perfccrt^íen Modeste, die sdîò-ne und ivoígeuertc acht-ecklgte Kirche S.Maria k esta Umilià, welche hernach GcorgBasariizâi. vostendete. BottariT 2. p. 51.
X>trriíiC(a ( W. ) cin geschickler hollàndi.fchcr Secmahier; arbeitete in dem Gcfchmackedes Parceiis und Pettrs. Seine Figure»flnd vortreflich gezeichnet. M. OcsterreichCab. von D. Strnglin. No. us.
Vitloria (Aftxander) l. 2. nach Lilvhauerl. und Baumeistcr — 1 : ulf. nach 1609. l.und wurde in dcr Kirche S. Zacharias be-graben, allwo man sein von ihm fcldft ver.ftrngtes, zwar kieines, aber ft h c schànesGradmahl stehet. Seine Grabschrift wirdvon Némeiz p. ri. angcfûhrt.
Vitwria ( Bincentius ) l. z. anstatt erhinterliess l. man mehr nicht aïs ein eilizigesôffentliches Gmrâhld, welches in der KircheE. Maria in Araceli stcbet, von semer Han»findet — l. 18. nach Ansgabe l. andere setzenseine LebenSiahre zwischen i6>8 und 1712.
vitrulio; l. ç. nach grabcn l. Er lebte
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Vivareo, ein englandischer Schneider, ver.tauschrc seine Radel an die Nadirnadel, undarbeitete viel Iahre ;u Londo» nach denbesten Landschaften des Claude Lorrain,Casvar Poussin, Znccarelli rc. sie sind sosteistig und kràstig ausgearbeitet als ob ffemit dem Grabstichel verftrtiqt wâren. Seine'Landschaften nnch Zuccar.lli sind zivar vor-trestich, aber die Figure» stndti^m Kânstlernicdlzu vergleichen.Er fforirte um i7;o.M.S
Vivarilio (Baril,olvmáus) l. 2. nach Vi.varini l. Ma» finder noch heut zu Tage vonftinen Gêmablden in ter Kirche ù. S. I^o.haïmes und PaiiluS zu Beuedig, wormìtereines mit der Iahrzahl 1422. bezeichnet ist.Er wird miter die gute Meister fti.'ier Zei.ten gezàhlet.'
Viviani-Bodozzo (Mcolaus) l. 4. nachGuerin rc. l. Donenici gedenket eines vi.viam Lodagora ter um 1647°. mit grvsserGeschicktichkell Persp.clive und îlrd'ite'ctiirengemahlt, und in Geftllschaft deg RstterâMatziwi und Dominicus Gargiulo zu Rèa-pel gearbeitet. habe. Bicsteicht ist er des Ni.evlauS Bâter» à
Viviani (Octavius) l. 9. nach Sandrinel. und le : 'te u m — (. 6 . nach Ave-roldi rc. l. Dieftr Schriststeller sûhret auchp. i 27. Slephanus Biviani, eitien Historien-und Landschaft. Mahler an.
vivians (Michnel Angélus di) des Bac.cio Bandinelli Bâter. Bestche diesen Ar«tickel. Z.
Vivien ( Ioftphus ) l. 2. nach le Brunl. Er mahlte 16^8. eine Meytaftl fur dieCachedral, Kirche in welcher er die Anbàt»tung der Weisen vorstrllte; die aber heut zwT'age nicht' mehr in dieftr Kirche gesehenwird — h penulr. nach 17;;. I. Guarientrheifet ihn Biviano.
Vivier (Iohannes du ) ein Flamànder,von welchem ma» in der pràchtigen und zahl-reichen Kunst- Sammlung des Erzbischofli-chen Pallastes zu Mayland eine Zeichnung'mit der Feber auf Pergament zeiget, welchedie Anbelung der Weisen vorstellet. Latuada.Ein Kupftrstecher gleiches Ramens und Ge-schlechts, vielleicht der gleiche Mann, arbei.tête zu Paris nach Robert Tournieres rc.
Vivio (Iacobus) ein vortreflicherWachs»posirer zu Rom; von ftiner Arbeit, die erauf sehmarzen Steinen verftrligte, wurdei ;9v. eme Schrift in 4lo bekannt gemachtrBivitiano (Antonius). viehe Biviani. L»Vivole ( Raphaël dekle ) ein Banmeister'von Florenz, wird vo» Dasari in der Le.bensbeschrcibung des Jacob da Punkormo:angfûint
Uleftld' (Helena Christina von) des Dâ.-nischen Slaals - Ministère Cornificii von Uh,lefeld Tockter; wird sowol wegen ihrer Ge^tehrsàkeit' a!s Geschicklichkeit in der Mahle»rey angemerkt. S>e siarb 1677. in dcm;4.Iahr ihres Allers: Thurá Gynocaeum Da»-niàft.123. ,
Vleusshel (Nieolaus) l. 7. anstatt und—-kam nach l. einem nahen Anverwandten des^beriihmten Rnbens; er vervollkommnete sti--ne Kunst' dnrch einen zwôls- iahrigen Au^enthalt'jn.Itali'N, und gieng daranf gen —í. 11. mifîslt; nm 2 ío: 17)8- (• 1 7. im 68.Iahr ftineS- Altérs. Dieser stnnstler war'auch ein Ehren -Mitglied der Academia Cle»mentina zu Bologna; er wird beschultrgt,:batz er seine meiste Figuren aus Bmetiàni-O s schevr