2-7
WS
fliegenden Brûcke eine Menge Boote, imdûber 500. grosse nnd kleine Fiquren , m.t berFcder gezeichnet, vorstellt. BlainvilleT. r.P 108.
wogter (Abraham) Carolus van Man-der, Iacobus Jsrdaeus, Henricns Dir-mar ,"Lambertns und Michael vsn Havrn,Dernier, Iepstn, Andréas Geuanl, Hen-rtcns Ldûwens, Magnus Iôrgerfen, Jo-hannes und Aibertus van Eveedingm,Steenwinkel, àNloinichen, ber kâ,»gl»leHofchilder.r Daagaard, Petrus Anderstrkvnialjcher Hofsthiloerer, Benedictus Eoiffreein Franzofe, ber em grosser Historienmaylcrgewefen, Dickmann, ber deruhmte MarcusDufcher, kôaigf HofHistcrienmahler, berKunstverwalter und Hvsfchilderer Ish. Sa-lvmon Wahl, und Carolus Kustavus pi.Io, kônigl. Hoffchilderer und Proftssor berMahler-Akadcmie zu Copenhagen exelliertein schonen Portraitcn, und ker CanzleyrathFabrice ein Italiâner in ber Perfpectiv. Medicsc Mahler, theilS gebohrne Dáncn thcilsAuslànLer haben nu Cvppmhagen gearbeitet,und werdenvon Da u w p. 2'iç. anafnhrt.
wolf (Aaron) ein Iud aus bcm Branben-burqifchen qebûrtig; lernkebas E^elsteinfchnei.den bey Mlchael Dais zu Dessru. Er ar,beitete mit bcm Grabssichel in allerley Me,lalle und Sbeine: Wappen, Sieael, Médail-lé» rc. Bon stinen vorkreffichsten Werkensind eme Leba mit dem Schn^in, in einemorientaltfchcn Garder, und bas Wapven desKônjgs beyder Sicilien in einem blassen Sa,phyr, bekannd Er hiekt sich um 1790. juSiena auf. Ginlianelli p. 152.
wolf (Iacobus ve) l. r r. nacb DeftampsK. I. Andréas Wolf einen Mahler », Bay.ru,ft'ihrt Hageborn p. 301. in ber Anmerkungaï» Siehe ben Artickel Remb. Z. JeremlasWolf ist nnter ben Kupferssechern zu fuchen.
wolfgang (Georqius Andréas) ezeboi>ren zu Chenmitz 16;(nicht 1642. wle indem B rzeichniS bcx Kupftrstecher stehel.)trieb anfânglich bie Goldfchmiedsknnst zuAugfpurg, hernach ctzte er auf Degenklingenund Gewehre, endlich lernte er bey MattháusKûssel bas Kupftrstechen; ivvrinnen er vicieGcfchicklictikeit erwarb. Seine Arbeit beste,het in historischen Smà, Thefen und Pvr»
Wo
traiten. Er war auch der erste der in Aug.fpura in Schwarzknnst zu arbriten anfieng,doch sind es meistens nur Probstûcke. Erstarb 1716. Gesrgius Andréas Wolfgang,Joh. G orgs Sohn, gedohre» in Augfpur-170). war ein gefcbickler PorkraiMiahler.Er h,elt stch^eine Zntlang dafclbst auf, undzeiqte seine Stáeke m einigen Familieu-Slà.cken. Nacbgehends rcifite er nach Engellandund nach feiner Zuriickkunft wurde er Hof.mahler zu Gotha. Lhriftianus Wolfgang deSAndréas Mattháus Sobn, arbeitete zu Aug»fpurg, mehr aber zu Berlin in Mignalurund im Kupferstechen. Er starb 17 ço. ittt41. Jahr stiucs Altérs. Andréas Mattháusund JsI). Gesrgius des àlkcrn Georg An»dreas svhne, lernten ihrcS Batcrs Kunst,und wurdcn auf ihrer Rcsse aus Engellandin Hclland von einem algicrifchen Seerâu-ber wegqekapert, und nach einiger Zeit vonihrem Bâter los gekauft, bevdr waren sehrgute Kupftrstecher. Andréas Mattháus bliebbestàndiq in Augstiurg. «seine Arbciten wa-rcn meistens Portraite, wovsn eincs vondem Marggraftn zu Anfpach fur das bestegeachlct wird. Er gab auch den AlgicrifchenHofstaat, und fich feldst aïs «sclaven in Ku-pftr hecaus. Johann Georg wird fur denbessern gehalten. Er ward 1704. Hof-Ku-pferstecher zu Berlin. Eine Copie des grossenCrucifixes, welches Carl le Brun gemahll,und Et-clink qestochenhaben ,nnd bie von Jaco-bigegostne Ritter-Sratûe Churfûrst FriedrichIgalhelms gehoren tinter feme beste» Arbeiten.Er starb 1748. im 86. Jahr seines Altérs»»'d sein Bruber ist 1736. in feincm 76. Jahrgestorben. Gustavus Andréas Wolfganggedohren 1692-hielt stch lange Zeit zu Ber»lin bey feincm Oheim Joh. Georg auf, undwar ein fehr aefchickter Kupferstecher, dessenArbeit meistens in punktirten Portraiten be«stehet. Er lebte noch 1766. zu Augfpurg.von Stettcn 9. i o. Brieswohlgcmmh (Michael) l. 10. nach Dop-pelmayr rc l. E>n Frûcbte- Mahler diefesRamens wird von Remy. p. 88- angcsûhrt.
woiker (Joh. Georgius) ein fthr gefchlck-tcr Mahler von Burga» ; lernte bey ftinemBâter unb zu Augfpnrg bey I. G. Berg-mûllcr. Er arbeitete in Oebunb Feeico-Bp Farbm