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Ba.

che S. Johann und Paul in Venedig.Blainville T. 2. p. 25.

Bnmzzo (Jacob) Siehe Barozio.

Barbara (Daniel) cin Vcnctianer,ward Patriarch zu Aquileja. Ehe cr zugcistlichen Wûrden erhobcn wurde, legteersich mit allem Eiftr auf die makhematischeKûnste. Er gab Auslegungen ûbcr denVitruv, die 1567. in Venedig gedrucktwurden , heraus , und seine Pratica dellaPerspettiva ward ic59. und 1568. gedruckt.Dieser bcnihmte Mann starb 1569. ini4i.Jahre seines Altérs. Bayle.

Barbatcllo (Bernhardin) l. ult. nachbeygeseyt l. Ph. Thomatzin, Matham,I. B. Prodsr., C. Gregori und andreKupferstccher haben nach ihm gearbeitet.

- varbauît ( ) ein franzosischer

Mahler starb zu Rom um 176?. Er zeich-nete nnd etzte eine Sammlung von den Al-terthûmern) die cr in Folio herausgab.Man Hat auch von ihm verschiedene andreKupferstiche, unter audern den Martyr-Tod des Apostels Petrus nach P. Subley-ras. Basan.

Barbe (Joh. Baptist) cin Kupferstechervon Antwerpen, studierte in Italien, undlebte um 1610. Er arbeitete nach Ru-bens, Th. Vanloo, M. de Vos, F. Fran-ken, rc. Basan beschreibet seine vornchm-ste Blàtter.

BarbeUo (Jacob) l. 7. nach verfer-tigte l. Man bemerkt in derselben sehr schô-ne Theile, und eine grosse Manier.

Barberi (Peter). Siehe Barbieri.

Barbieri (Joh. Baptista) ein Mahleriu Bologne um i6;o. Siehe den ArtikelJoseph Magnavacca, seines Schûlers.

Barbieri (Joh. Franz.) p. 669. l. 6 .nach Stûcke l. worunter eine MengeBlàtter,, die F. Bartolozzi und einigeandre Kânstler theils in Italien theils inEngelland nach seinen Zeichnungen geetzthaben, nicht gercchnet sind.

Barbieri ( Peter ) l. 4. nach starb l.Man stndet daselbst von seiner Arbeit histo-rische Gemàhlde in den Kirchen S. Clau-dius der Bnrgunder, rc.

Lardon (Michel Franz d'Andrê) Suppl.

Ba.

1 . l. ult. nach heraus gab. Er schriebauch das Leben Carls Vanloo; die Grund-regeln der Zeichenkunst, und eineUniversal-Geschichte in Absicht auf die Kunste, wel-1769. in drey Bànden gedrukt ist. Ba-lechou Hat nach ihm eine Geburt Christigestochen.

varent van Brussel ein Beyname desB. van Orlay.

Barentstn (Theodor) l. 17. nach ae.mahlt sind k. Heinrich Golzius Hat 1584.ein grosses Blatt gestochen, welches eineGestllschaft von Vcnetianern beydcrlcy Ge-schlechts, nach Titians. Manier vorstcllt.Die Unterschrift zeiget an, dast es vorTheodor Bernard von Amsterdam gemahltsey. Es ist nicht zu zweifeln, dast diesesStûck von Barentsen sey. Denn dieses hol-làndische Wort bedeutet Bernhards ec>ohn.Uebrigens stimmet die kcnnbare TitianischeManier, und bemeldte Jahrzahl rnit dieserMeinung vôllig ubereiu.

Baryao ( M. ) etzte um den Anfang desXVIll. Jahrhunderts vicie Stûcke in Kup-fcr; unter andern zwey grosse historischeLandschaften nach P. Bout. Basan.

Bariczioni (Philipp) l.4. Suppl. nachbeschreibet l. Unter diese zâhlet man dasGrabmahl der Konigin von Engelland M«rria Sophia Sobiesky, welches in der S.Peterskirche aufgefàhrt ist.

Barlow (Franz.) Suppl. 1. l. z. nachHoUart l. R. Stoop. l. 4. nach verser,tigt l. unter diesen befinden sich verschicde-ne von Esops Fabeln. Barlow etzte selbstviele Blàtter. Seine Manier und Ausfuh-rung Hat etwas gefàltiges, wenn gleich beydenicht sehr schon sind. Die Zeichnung ver-dient eben so wenig als der Ausdruck derNatnr gelobt zu werden. Die Vogel sindinsgemein besser als die vierfûsiigen Thiere.Abhandlung von Kupferstichen. p. 118.

Barnueoo, ein Beyname des D. Sé-bastian de Herrera.

Baroinini. Siehe Boromini.

Baron (Bernhard) ein Kupferstcchervvn Paris, und Schûler seines Schwieger-vaters, N. H. Tardieu; arbeitete langeZeit in London, wo er auch um 1 760. starb.

Man