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[Band 2]
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^ Cl.

firnngen ; eine angcnehme UnordnuNg, eíttcgànzlichc Vérin eiduug der Punkten , welclzekleinen Stiicken die Wirkung benehmenunddem guten Gefchmacke zuivider sind; eineleichte Behandlung , eine geiinde und mar-kigte Ausarbeitling: Ailes dieses bestimmetden Styl dieses vortrestichcn Kunstlers.

Clerico (Don Iulius) unter diesem Ra-me verstehet man J. Clovio.

Nach Ciertsseau l. (Carl) Suppl. i. l. n.nach Manier l. Nach einer zwanzigjàh-rigen Abwesrnheit gieng er nach Paris zu-rûck. D. Cunego Hat nach seine» Zeich-nungen 12. Blâtter von den berâhmtesten an-tickcn Monumenten in Italien radirt, wel-che alles ûberlreffen, was man von dieserArt bisher gehabt.

Cleve (Cornélius van) l. 8. nach r?;;.I. von ihm siehet man in dem kôniglichenGarten der Thuilleries eine Gruppe , wel-che die Vereinigung der beyden FlûsscnLoire und Loiret vorstellet; in der Invali-de»-Kirche ein Basrelief,-das BegrâbnitzChristi vorstellend ; und in dem Garte zuVersailles einen Lôwen der einen Wolf er-legt.

Cleyn (Franz) p. 678. l. nach Eon-don l. Er zeichnete die Figuren des Vir-gils im Louvre, welche durch,P. Lombardund W. Hollart in 104. Blâttern radirtwurdcn. Salomon Savry etzte nach fei-nen Zeichnungen die Verwandlungen desOvids in 17. Blâttern.

Cltchy , ein Beyname des jungen Ville-dot. Suppl. i.

Clodiensis, ein Beyname des SébastiandaReggio, Suppl. 2.

Clouet oder Clowet (Albert) Sup^l. r.anstatt dieses Artickels l. ein niederlândi-scher Kupftrstecher, Bruderssohn und ver-muthlich Schuler des Peter Clouet. Erarbritete zu Rom nach P. de Cortonna, rc.Die Schilder-bent daselbst gab ihm denBeynamen Zantzack. Er Hat einige Bild-nissen zu des Bellori Leben der Mahler,welches 1672. in Rom gedruckt wurde,gestochen. Dieser Kunstler kam seinemOheim nicht bey. Basan.

Cl.

Clouet oder Clowet (Peter) ein geschick-ter Kupfcrstecher von Antwerpen, lebte umdie Mitte des XVII. Iahrhunderts. Nach-dem er die Grundsâtze seiner Kunst im Va-terland erlcrnt halte, gieng er in Italien,wo er mit Spierre und Bloemacrt arbei-tcte, und dadurch mehrere Geschicklichkeit er.langte. Er kehrte in Flandern zuràcke undstarb im 62. Iahre seines Altérs. ManHat von ihm viele grosse histvrische Blâtternach W. Courtois, Rubens, van Dyk rc.Basan.

Clostermann (J.) l. ult. nach zusehe»tst l. — Smith, Faithorn, Sherwin, ,c^haben nach ihm in Kupftr gearbciict.

Clovio (nach D. Iulius) l. genannt Ma-cedo — l. 12. nach aufbehalken wied l.Es ist wohl gezeichnet und so schôn gemahlt,als immer ein Meister hâtte machcn kôn-nen. Uebcrhaupt ist der Geschmack ganzungezwungen und angenehm; insonderheitfindet man darinnen einige Figuren, welchedes M. Angelo Styl nahe kommen, ohnedatz man jedoch etwas von seiner wunder»lichen Frechheit und Ausschweifungen da-rinn bemerkct. Alle Gemâhlde sind mitgrotesken Verzierungen eingefatzt, worin-ne das Colorit dem allgemeinen Tone desStûckes , mit vieler Schônheit und Har-monie entspricht. Clovio machte dieses Werksûr den Cardinal Alexander Farnese undvollendete es 1546. — l. penult. nach 1578.I. undwardinder Kirche S. PietromVi»-coli zu Rom begraben.

Elusse (Peter de la) p. 678. l. 2. nachRosso rc. l. Siehe den Artickel AugustinIoris.

Coccapant (Johann) l. penult. nach1649. l. im 67. Iahre seines Altérs.

Cochet, Coget oder Couchet (JosephAnton) ein niederlândischer Kupferstccher,lebte in dem XVII. Jahrhundert. Manhaltet fur sein bestes Stàck die Zeit, wel-che die Arbeit krônet und die Faulheit be-strafet, nach Rubens. Er arbeitete auchnach verschiedenen andern Meistern. Ba-san.

Cochin( Carl Niclaus) ein Pariser, ubt«

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