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Fa.
Falconet (P.) ein geschickter Portrait-mahler, arbcitete zu London um 1760.Dixon, Green, Parizct, Watson, rc. ha-ben nach seinen Gemâhlden und Zeichnun-gen in Schwarzkunst und auf Crajon-Artin Kupfer gearbcilet.
-r'.'tconikri (Paul) Suppl. k. 2. nachFl^renrl. ward Kammeriunker des Grotz-herzogs, tmd — l. 4. nach Puca l. Scl.vte um 1674. Vincenz Dandini pilegteseine Zcichnunqen: Odne rkn7>scb.-.rl pincnnen, weilen ste sclten zu Gebâuden ge-braucht wartcn.
Xaldom (Anton) ein geschickter Kupftr-stecher, von Asolo in ter Marche Tarvlsogebûrtig. Er copirte anfaugs die Kupser-stiche des E. Sadeler; zu Venedig ward erAnton Luciani Schûler und ahinlc des Cl.Melans Manier nach. Falboni arbeiketenach Nazari, S. Ricci, R. Carriera, rc.er Hat auch einige Blátter in das MuséumFlorentinum verfcrtigt. Er starb zu Rom176;. im 78. Iahre seines Altérs. Ba-san.
Falens (Carl van) l. pemilt.nach 17;;.l. I. M le Bas, J. Moyreau, Basan,rc. habcn nach einigen von seinen Gemâhl-den in Knpfer gearbeitet.
Falkenvurg (Heinrich von) Siehe Val-kemburg.
Fa ra (Johann Baptist) l. nach îlch-tung l. Weilen man darinne die Regeln-er Bauknnst und Pcrspectiv genau beob-achtet findet
Falz (Raimund) l. 6 . nach 1703. l.Bal-thasar Permoser verfertigte ihm ein schô-«es Grabmahl in der S. Peterskirche, mUches abcr 1730. durch den Brand verwû-stet worden. Man Hat davon einen vonBlesendorf gemachten Knpferstich.
Fincellt ( Cosmus) I. nach, 1688. 1 .A. Westerhont Hat die von ihm sûr die En-gelburgsbrucke verfertigteStatûedes Engelsder das Schweitztuch hált, in Kupfer ge-dracht.
FanceUt ( Franz ) l. ult. nach pascoli,rc. l. Dieser Franz Fancclli ist ohne Zwei-fel derzenige, -en Savdrart T- r- p. z;o.
Fa.
unkrr dem Rame Fanelli anfûhrt. Er hal-tet ihn sûr einen Florentiner, den derKô-nig in England an scmen Hof berief. Da-felbst verfertigtcr Statuen, Vascn, Gro-tesken, rc. ans Elfenbcin und Stein; vor-nchmlich aber verstand er das Giessen sowohl, datz seine Arbeit keines Versauberns,weder mit dem Punzen noch mit der Ferlenôthiq hatte.
Nach Fansago l. oder Fanzaga (Coê-mus) —
Fantetti (César) Suppl. i. l. 2. nachFerrt l. C. Maratti, rc. — l. ult. nach zusehen ist I. Peter Aquila Hat die ûbrigePlattcn geetzt. Basan.
Farm (Cájetan^ anstatt dieses Artickelsl. einBanmeistcr und Perspcctivmahler vonBologne; lcrnte bey seinem nachmaligenSchwiegervater Marc Anton Chiarini. Erward ein Ehren-Mitglicd der Mahler-Aar-demien zu Bologne^und zu Florenz. DerPrin; Eugen von vavoycn berief ihn 1713.nach Wien, wo er auch fur Kayser CarlVI. und suc andre Furstcn arbeitete. End-lich vertraute ihm der Fûrst von Lichten-stein die Anssicht und Besorgung seincrprâchtigcn Bilder-Gallerie. Er starb da-selbst im 72. Iahre seines Altérs. SeinSohn vrncen;, ein Mahler, folgte ihmin dieser Stelle, und gab 1767. eine Be-sthreibung gedachter Gallerie in italiáni-schcr Sprache in 4to heraus. AcademiaClementina. T. 2. p. 279.
Fantont Suppl. r. anstatt dieses Ar-tickelo l. (Andréas? ein geschickter Bild-haner, von Rvvetta dey Bergamo gebàtig; lerntezn gedachtem Bergamo, beyPeter Rames, den er ubertraf. Manbe-wundert seine Werke in der Hauptkirchedieser Stadt auf dem Altare der H. Maria,und an den vier vortreflichen Statuen,welche das Pult der S. Martinskirchezu Alzano, vier Meilen von Bergamo un-terstiitzen, und von allen Reifenden, aïs ei-nes der schônsten in dieser Art in ganzItalien, beiîcbtiget wird ; ingleichem dieBasreliefs in der Saeristey dieser Kirche,in Hvlz geschmtzt; diese stelle» einige Geschich-