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von ihm eine Madonna mit dem IEfus-Kinde nach C. Maratti, und den Geniusdes Ruhms und der Ehre, durch eine Fi-gue ro gestellt, welche Kronen hàlt, nachHanni al Carraccio. Diese zwey Blâtterfinden sich in der Sammlung der Dretzd-rier-Gallerie. Basan.
Iaruas ( ) ein cnglândischer Mah-
lcr, nach welchem J. Fahcr und I. Simon,jeter befonders dasBildnifiJohann Hcrzvgenvon Rutland in Schwarzkunst gearbeitet.
Rack Jean (l. J. Dieu de Saint) Sup-pl. i. l. nach gedauerk Hat l. und dienach ihm le Pautre, Bonnart, Mariette,Trouvain, rc. nachgeahmct haben.
Ieaurat (Edmus) Suppl. i. l. 7. nachVleugheis rc. l. welche meistens in derSammlung von Crozat zu finden find.
J ahik (Christoph) ein geschickter dent.scher Formschneider, liest sich jtt Antwer-pen haushablich uicder; seine Arbeit gcfieldem berûhmten Rubens so wohl, datz erihn unter seiner Aufsicht verschiedene Stû-cke schneiden lietz, die er selbft herausgab.Nach dem Tode dieses Kûnstlers kainendie meiste Stocke in Ieghers Hânde, wo-von er die Abdn'icke und den Verkauf der-seiben besorgte. Basan beschreibet in sci-nem Dicionaire die vornchmsten Stûcke die-ses Werks.
Ierrigh. Siehe den Artickel Johannvan Achen, seines Schûlers.
Ig»)> (Saint) p. 690 . l. ult. nach ge-bracht. l.Die Kupferstecher M. l'Asne, A.Bosse, E. Moreau, rc. haben auch nachihm gearbeitet.
Igonet (Maria Magdalena) eine fran-zôsische Kupferstecherinn,arbeiteteum 1769.zu Paris. Man Hat von ihr etliche Blât-ter nach Mieris und andern Meistern. Ba-san.
Imet (Cornélius) ein unbekannter Mah-lcr, wird fur des M. A. Bonaroti Schil-ler gehalten. Man siehet von ihm in einerCapelle der Kirche S. Eligio zu Neapel,eine Copie des berûhmten jûngsten Gerichtsseines Lehrmeisters, welches von diesem ei-genhàndig ausgearbeitet seyn soll. Letteresu la Pittura, rc. T. 6. p. zza.
. In.
Ingsuf (F. R. und P. C.) Gebrûder ,Kupferstecher zu Paris, lernten bey Fli-part. Sie arbeitetcn nach Greuze, rc.Basan.
Ingram (Johann) ein englândischer Kn-pferstecher; arbeitete um 1760. zu Paris.Man Hat von ihm kleine Blâtter nachBradlev, Boucher, und andern Meistern.Er Hat viele Iahre fur die Académie derWissenfchaftcn gearbeitet. Bafan.
Inkelmauno (Elias) Siehe Hainzel-mann.
Inrernart (Joh. Baptist) ein rômischerMahlcr und Schuler des Ritters Bencfiale.Ward um 17^0. nach Drctzden beruffen,einen Theil der churfàrstlichcn Gemâhldenfàr die Kupferstecher ru zeichnen. Er be-siitz eine befondere Gefchicklichkeit in Cari-cature», wovon M. Oesterreich und I.Canale viele gestochen haben. Er gieng17^6. mit dem Hofe nach Warfchau, woer Portraite mahlte; legte sich aber mehrauf die Chymie, Alchymie und Chiroman-tie. Er starb in dieser Stadt 1761. Nach-richten von Kûnstlern. T. i. p. 217.
Joachims Suppl. 1. l. ult. nach wi-demann l. Es ist hier anzumerken, dast ob-bemeldtcs Portrait, welches die StadtStein besitzet, nach Fuestli. T. 1. p- I2 ?*von Niclaus von Hoi gemahlt feyn soll.
Iode (de) l. z. nach Arnoldus l. Pe-ter des jàngern Sohn — l. 4. nach Celyl. Titian, Correggio, van Dyk, Fou.quieres, rc. Er lebke um ,666. — 1 . 27.nach Freherus rc. l. H. . de Iode. tin-ter diesem, fonst unbekannten, Namen fin-dèt man in dem Cabinette des Hanses Avo-gadri zu Brescia viele Landschaften, voneinem geistreichen Pinsel und guter Wir-knng, aber einer ganz falschen und dinten-schwarzen Colorit. Cochin T. 3. p. 23°*
- l. 27. - 45. anstatt petrur gebohren
— vandvk l. Peter der Alte, GérardsSohn, ein geschickter Kupferstecher; lerntcdie Anfânge seiner Kunst bey Heinrich Gol-zius, und gieng darauf in Italien,, woer verschiedene Blâtter nach dasigcn Kunst-lern verfertigte. Er kam 1601. gen Ant-
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