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Ma.

1736. als ein Mitglied in die lkèniglicheAcadémie zu Paris ausgenommen. Er ar-beitete viele Jahre zu Rom, wo er 1762.starb. Man Hat von ihm einige Blâtterdie er nach scincn eignen Erfindungengeetzt.

Mannewetsch. Siehr den Artickel J.R. Huber, seines Schûlers.

Mannlich (Daniel) Churfàrstlich-Bran-denburgischer Goldschmied, erwarb fichdurch seine Arbeit in Gold und Silber ei-nen grosscn Ruhm. Er ftarb zu Berlin,700. jm 75. Jahre seines Altérs und wardin der Kirche S. Nicolaus begraben, ,woman sein von dem ben'ihmten Schlûtergeziertes Grabmahl fiehet. Beschreibungvon Berlin, rc. p. 322.

Mannozzi (Johann) l. 3. anstatt lern-te l. War anfangs ein Notarius, hernachlernte er die Mahlcrey.

Manrique (Michel) Suppl. r. l. 2. nach1630. Man Hat die Geschichte der ehernenvchlange, und cine Sammlung von 30.Blâttern, welche die Fabel Cupido undPsyché vorstelien nach ihm inKupfcr gebracht.

Nach Mans l. (F. H.) l. 3. anstatt Fla-màndischen l. Hollàndifchen.

Mansard (Franz) l. penult. nach Man-sardes l. A. Pierrets, I. Marot, ic. ha-ben nach seinen Zeichnungen in Kupfergearbeitet.

Mansard (Julius Hardouin) l. ult.nach 1708. l. Nach seinen Zeichnungen haïman Kupferstiche von M. Hardouin, I.Marot, rc.

Manskirch ( ) ein deutscher Bild-

hauer; machte einige mit vieker Kunst ver-fertigte und hvchgelchâtzte Figuren, welchedas Portai der Domkirche zu Munster zie-ren. Er arbeitetc auch zu Bonn, wo er«m 1762. gestorben ist. Nachrichten vonKûnstlern, rc. T. 2. p. 46.

Mansucri nach (Johann) l. einige nen-nen ihn Mansucchi.

Manleyna (Andréas) l. 26. nach Er-sinder l. oder vielmehr fur den Verbesserer— l. 27. nach aw.gegeben wjrd l. Marc-Antonio, A. Ghifi, W. Hollart, R. Au-denaert und andre Kupferstecher hab.en nach

Ma.

ihm gearbeitet. Man bemerket in seinenStichen , die er in Zinn gegraben habensoll, so wie in seinen Gemáhlden, einenstrengen und reinen Umritz, und dieedle Einfalt der rbmischen Schule, ûbri-gens aber viel gezwungenes und unangeneh,mes.

Mantuano (Adam) anstatt dieses Ar-tickels l. Siehe Ghifi.

Manuel (Niclaus) Suppl. r. l. ult.nach verdorben l. Man findet nach seinenZeichnungen die klugen und thorichten Jung-frauen in zehn Holzschnitten mit der Jahr-zahl 1518. Chrrst fûhrt p. 234. 327. 330.seine Zeichen an.

Manpoky (Adarn) l. 8. nach Runstfest l. Er arbeitete einige Zeit zu Berlin— l. penult. nach 1737. l. Die Kupferste-cher I. G. Bodenehr, Rosbach, Berni-geroth, I. I. Hayd, rc. haben nach ihmgearbeitet.

Manzini (Raymund) Suppl. i. l. 3.nach 1739. l. I. Frey Hat einen kleinenKupferstich nach ihm verfertigt.

Marayilano (Anton Maria) ein be-rûhmter Bildschnitzler in Hvlz, arbeitetezu Genua, wo man in einer Capelle derKirche S. Maria delle Vigne ein Crucifixmit den Bildern der H. H. Maria undJohannes fiehet. Man findet auch ver-wunderlich schône Arbeit von seiner Handin dem Oratorio délia Costa zu S. Remo.Description de la Ville de Genes.

Maratli (Carl) l. n. anstatt 2000. I.

200.

Marcellini (Carl) Suppl. 1. l. 2. nachRûnstier I. wâre auch einer der grôstenBildhauer geworden, wenn er mit fleitzi-gem studiren und arbeiten angehalten halte;aber er—

Marceua^-Deghuy (Anton) Suppl. r.l. 9. nach vorr-eflrch l. Er Hat den Ar-tickel vom Kupferstechen in der Encyclopé-die aufgesetzt.

Marchand (nach Johann Christian) í,Joh. Jacob, eines Hofmahlers Sohn —l. penult. nach 1711. l. Seine Arbeit be-stehet in Portraiten und Historien.

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