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Pi.
Perruciueste. Siehe Berrugniette.
Persyn (Régner) Suvpl. i. l. ult. nach1640. l. Seine Kupfcrstiche sind nach Dv-miniquin, G. Rem, Ravliacl, Rudens, rc.
Pecucci (Horatius) p. 727. l. ult. nachCichc l. Abraham Banco Hat nach dicftsletztern Zeichuungen Lcict'begàngnih - Cé-rémonie» in Kupfer gebracht.
P. rucha (Peter da) Suppl. i. l. 8. nachvasart ' I. in dein Leden des AngélusGaddi.
Peruyino , dcr Bevname l. I. nach tru-chn l. Galcatius Alefii — l.«. nach:Non-tanim l. Ludwig Scaramuccia. —
Perusinus. d. i. Pcrugino.
Peruzzi (Balthasar) l. ig. nach Carrac-cto bestn et. l «sein Meistersttickìist dasberûhmte Gemâhld in der Kirche S. Ma-ria delta Pace, wclches die in den Tem-pe! gehendc H. Maria vorstellet;,es ist et»was verdocben; was abcr tavon sibrig, istvortreflich gut, nnd gan; nach RaphaclsGcschmacr. Er mahite in einer Loge desPallastes Ghigi einige Genien grau m grau,welche jedermann fur Givsarbeit ansiehct —p. 701. l. ult. nach Merken l. Er selbstmachte Lolzschnitte nach des H. da CarpiManier.
Perzvn. Siehe Persil».
Vor Pe euo i. Peseta.
P 'sne (Anton) anstatt diefts Artickelsl. lernte bey ftinem Vater Thomas, undben ftinem Oheim Carl de la Fosse. Inftinem 24. Iahre gicng er nachRoin und her-nach gen Reapel; die Bcgierde nach Tstianund Giorgion zu studircn fûhrte ihn nach Ve-ncdiq, wo er eine Menge schoncr Portrailemahlte, welchcs aber ihn niclit hiiiderte seineGeschicklichkeit in historischen Stucken 511 zci-gen , die er mit Fertigkeit und einer gutenColorit ausfuhrre. Er machte daselbst Be-kanntschast mit dem Ritter Celcsti, undlernte vicies durch seinen Uuterricht. Untcrder Regierung Kônig Fncderichs des I.ward er an ieinen Hof nach Berlin bcruf-fen, wo er die Stcllen eines crsten konig-lichen Mahlers und Dircctors der Acadé-mie erhielt. Dicser Kàstler starb 17,7.
pe. m
im 7;. Iahre seines Mers, und hinter-iietz cin Verniôgrn vg>> vicrmahlhunderttau-ftnd Livres. Seine historischc Gemâhldcsind in vcrschiedcncir kôniglichcn Schlôsscrnvertheilt, miter welchen èiurge grosse Pla-fonov-Slucke sich desinden. Man vemer-tct in seinen Portraiten, welche tic histo-rische Gcmàhldc ubcrtreffcn, eine wa'ir-haftere Colorit als des Rigaud, eiirc Srác-ke die man ost in des Largilliere vermrs-ftt, und das Edlr welchcs dem Rcmbrandjederzeit mangelte. Er mahlte tinter an-dern das ans fûnf ganzen lebcnsgrossen Fi-guren bcstchendc Familienstuck des Baronvon Erlach, Obersten àbcr die Schweitzer-Wache, sûr welches cin Englànder tiiil-send Pfund Sterling both. Die Kupfer-stechcr Icaurat, Trouvain, Petit, Danll),I. I. Havd , rc. haben nach ihm gearbeitct.Eine von seinen zwey Tochtcrn, ûbte desVarcrs Kunst zu ihrcni Vcrgnugen. d'Ar-gens v. 22;. G.
Pesne (Johann) von Rouen gcbûrlig,ein gefthicklcr franzôsischer Kupfcrctzer,wandte seinen salent vornehmlich an, dieWerke des bcruhmtcn N. Pousiin zu ra-diren, und wusite den Geschmack und dieManier diefts grossen Meistcrs besser alsalle ûbrige Kupferstecher bcyzudehaltcu.Er arbeitcte auch nach Guercino, Raphaël,van Dyk, rc. Pesne starb zu Paris 1700,im 77. Iahre seiiies Altérs. Siehe denArtickel Penna. Sein Brader Er-omsein Portrairmahler, lernte bey NiclausLoir. Basan.
P.sttini. Siehe Piastrini.
Pererneefo. Siehe P Necfs.
P^rers (Bonavenluru) t. pcnrilt. nachbrerdigt l. wo man sein Grabmahl si c h t.C. Galle, Hollart, Th. Major, Charpen-tiers iind andre Kupferstecher haben nachihm gcarbeitct.
Pecers (Johann) Suppl. 1. l. «z. nachcredracht l. Er war cils Iahre ilingcr alssein Brader; man wcitz aber sein Sterbe-jahr nichk. Die Kupferstecher Bachelcy,le Vau, rc. haben nach ihm gearbeitet.
Prkher (Wilhclm) ein englàndischer Por-
U ; trait-