,on ihnen die Bildnisse der Herzogen vonMayland iii zwolf Bláttern.
?tê ( Vinccn^ cin Mahler zu Neapel;jierte dasGeivôìb der Hauvttreppc in demkoniglichen Paliaste zu Porticí mit einerPerspcctiv, ivelche so richtig ausgefuhrt ist,dasi sie das Aug auf eine angenehme Wei-se betriegt. Voyage d'nn François en Ita-
Reab (C.) 'cin englándischcr Portrait-mahlcr um Watson Hat einige vonseincn Gemâhlden in Schwarzkunst gear-beilet.
Reboul (Maria Theresia) Siehe den Ar-tickcl % B. Bien, ihrcs Ehcmanns.
Reclam (Friedrich) gcbohren zu Mag-dednrg i7î4- (£r kam friche nach Berlin undlernte bey A. Pesne; zu Paris ftudirte erin des Pierre Schule. Von da begab ersich i7$ç. in Italien und kam 1762. mit«mem Schatze von grsammelten Snidiennach Berlin zurûcke. Dieser Kunstler mahl-le Porrraite und Lanjsschaftcn; von dieserIctztcrn Gattung Hat man auch von ihmartig gcetzte Bllâtter. Nachrichten von Kànst-ìcrn. T. ''p. 7?.
ltegenfust (Franz Michel) Suppl. i. I,tilt. nach behanvett werden l. DoissonSculptura p. n.
Regqro (Bartholome) Siehe Clemente.
7 ìe(tâ«o oder a Regibns ^Sébastian da)genannt Clodiensis; ein Kupferstecher, ar-beittte nach Raphaël, Michel Angelo, Ti-lian / J. Romano, rc. Er brachte auch dieStadt Rom mit jhren Festungswerken inKupser.
Neciillo- (Joh. Anton) l. ult. nach vor-vez^nen wurde l. Die ungefâhr in zwôlfBláttern bestehende Kupferstiche nach die-sem Kunstler stnd von E. Fialetti, J. Li-«inio , O. Gatti , rc. verfertigt.
Becznard oder R<ttnartius (Valerian)ein ziemljch mittelmásiiger Kupferstecher,lernte bey Philipp Tbomatzin. Er lcbtezu Rom um den Anfang des xril. Iahr-hunderts , und arbeitete uach I. A. Lellio,A. Pommeraucio, A, Ciampeili, te, Ba-san.
Regnesson (Niclaus) p. 704. l. 2.'nachle 8run l. J. Blanchard, S. Douet, rc.Er war des berûhmtcn R. Ranteuil Schwa-gcr— l. ult. nach Arbeil l. Basan Hat eini-ge von seinen besten Bláttern angcfûhrt.
Reichel (Johann) Suppl. i. l. penult,nach Rilian l. Dieser Reichel oder ein an-drer Knpferstecher dicses Ramens Hat zuMûnchen nach M, Kager, rc. gcarbeitet.
Rein (H.) cinHistorìenmahlerzlebte umi6o;. Man findet ein Stuck von seinerArbeit in des Dufrefiie Catalogue p. 62. be-schricben.
Reinsperyer (J. C.) ein deutscher Mah-ker und Kupferstecher. Man Hat von ihmdie Portraite Kayser Joseph des II. undseines Bruders Erzhcrzog Leopolds, Grotz-herzogs zu Florenz, nach seincn eignen Ge-màhlden; ingleicheni einen Lautenschlagernach B. Strozzi, rc. Basan.
Rembrand (Paul) l. 62. nach Gemâbl-den vorkommen l. sie sind von 1628. bis1659. DiesonderbareAusfuhrung derPlat-ten dieses Meisters ist ihm allein eigen; sieist bald rauh, bald sein, nachdem er cntwe-der eine Skizze oder ein ausgefi'ihrtes Stûckliefern wollte; aber in allen herrscht einefceye meisterhafte Hand. Die Schrafi-rungen laufen bald so, bald anders, undkreugen sich von allen Seiten; dem unge-achtet thun sie eine grosse Wirkung, undseine Manier zu radiren kômmt der Mah-lerey nâher, als-irgend eine andre von denbesten Meistern. Wele Kupferstecher ha-ben sowohl nach seinen Werken geardeitetals seine Manier im radiren nachzuahmengesucht.
Remolduo. Siehe Heynhvweck^
Remondi. Siehe Ranmondi,
Rems oder Rm (Caspar) l. penult. nach1580. l, R. Sadeler Hat einen H. Hiero-nymus nach ihm in Kupser gestochen.
Ren (Caspar) Suvpl. i. anstatt vieses)lrtiekelsl. Oiehe Rems.
K it itî) vu Sos (Maria Johanna) Sie-he Bos.
R-.nard ( ) ein vortreflicher ftanzbsi-
scher Goldschmied, lcbte nin den Anfang
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