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dem bekannten Kupferstiche, belitelt: L-xatsiiu clés KoÎ5.
ìkrp (van) Suppl. r. anstattdiesis Ar-tikels I Siehe Hcrp.
Errard (Carl ) l. penult. nach zuStan.dekaml. ung.'achtct er versch edenenial dieEhre hatte, dieser Akademie als Directorvorzustehen.
Ertiuger ( Franz ) Supvl. j I. ). nach Fvan der Meulcn l. Er Hat das Cabinet mBlblivthek des KIesters S. Genevieve, vondem P- Molinet beschrieben, auf 4t. Plat.ten radirt, n- s. w., Papillon zâhlet ihnauch unter die Formschneidcr.
Escricheus Eskricheus oder Eskrichius,( Peter ) ein Formschnetder, von welchemman eine i;66. und 1568. zn Lyon gedruk-te Bilderbibel findet. Papillon T. r. p.
^ Ewajarte (Rodrigo de) Siehe M. Ro-drigo, Suppl.. 3.
Èsperltng (Joseph) gebohren 1707. zuJngoldingen, zwo Slunden von Biberach;lernre zu Rucdlingen bey I. G'. Weegschei.der. Er begab sich 17)2. nach Rom, woer in des Franz Trevisani Schul studirte,und stch dessen Unterweisung so wohl zuRutz machte „ datz er gleich ihm in allenThetlen der Kunst geûbt wurde. Eipcr-ling war ein richtiger Zeichner: ErmahlleBildniffe, Historien, Architectur, Thiere,u. s. w. in Ocl. und Frescofarben. Er ar.bcitete lange Zeit zu Basel und mahlte einpaar Altarblàtter fur die Hauptkirche zuSolothurn. Sein Colorit ist gemeiniglichsehr gut und angenehm, aber in der Car.nation semer mânnlicben Figuren verfiel erbfters ins Braunrothe, welches man aïseinen Ueberbleibsel von der Frescomahlereyaniiehet. Dieser Kûnstler starb nach 177;.M. S.
Espme ( de i' ) ein Baumeister zu Pa.ris; mar 1699 ein Mttglied der kônigli.chen Akademie von der zweyten Ordnung.
' Estradier; siehe N. Caron, Suppl. 3.
chvelyn (Johann) gebohren 1620. zuWallon in Surrey und starb 1706. Erbesatz verschiedene Wissenschaften: DieMahlercy, daS Kupftrstechen, die Antiqui-
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tâten, die Handelschaft, u. s. >v. wovonseine heransgegebene Schristen zeugen.-Sei-ne Sculptura, ein Werk daS vom Knpfer.stechen handelt, enthâlt die Uebunq È dashistorische dieser Kunst, und verdiente inandere Sprachen iiberfezt zu werden. Di-ctionaire historique portatif.
rLverdingen ( Johann van ) l. ult. nachvalerstadt I. und starb i6;6.
Evesque ( P. C. l' ) ein franzôsischerKupferstccher; arbeitcte um 176;. nach C.le Brun, de Troy, C. und M. Vanloo,Pierre, DeshayS, u. s. w.
rLyck (Hubert,rc. van) Suppl. 2.1.12.nach sucht I. Malvasia macht in Ansehungeiniger Gemàhlde von Lippo Dalmasio diegleiche Anmerkung. Man antwortet aberauf diese Einwmfe; Die alre Wasserfar.ben » Gemàhlde krieqen mit der Zeit eineHaut, die denOelfarben. Gemàhlde» ziem.lich àhnlich wird, und verhindern, datzinansie nicht leicht von einander unterscheidcn kvn»ne. Der beynahe ein ganzes Jahrhundertunterbrochne Gebrauch dieser vorgegebnenKunst , und die fortgesezte allgemeìne ttc»bung der Wasserfarben bis auf die Zeitender Gedn'lder van Eyk, ist ein neuer Be-wcis gegen die Gûltigkeit bieses Vorge-bens.
E^kens (Peter) l. ult. là DescampScitirl diesen Mahler mit tem Bcynamender Alte T. 3. p. 286. und einen Mahlerglciches Ramens T. 2. p. 35. Es ist aberzu vermuthen, diese bcyde ftyen die gleichePerson.
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Faba (Hieronymus) ein Priester anSCalabrien; schnitzle die Leidensgeschichtedes Heilandes aus Buchsholz so klein, batzman alle diese Stucke in eine Rusischaleeinschlicssen konnte. Eine Kutsche von Holz,in der Grôtze eines Wcizenkm ns; bey der-selbcn sind ein Mann, eine Frau, dcrFuhr-mann saint zween Ochsen. Dieser Prie-ster schnitzte auch viele andere Arbeit vonso erstaunender Zàrtlichkeit, dasi Kayser^Carl der Fûnste, Franj ber Erste, Kônigl2 2 j».