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hann Meyer, und arbeitete zu Berlin unterSamuel Blesendorf. Man Hat von ihmeine Menge Kupferstiche, worunter zweenAtone sino, deren der eintc dao Bûndnisi desFrcyl?aats Vencdig mit bcyde» CantonsZurich uni» Bern, die in der grotzenRaths.stube in Zurich deschworen wurde. Der an.dere das Rakbhaiis stiner Geburlssiadt m,tdrnen umNegenden Gebàuden perspcctìvischvorstellen u»d zeigen, bail diestr Meister inder Perspectiv und in der Radirkunst nichtAemeine Latente besessen habe Er zeichnete«uch 7>o. Taseln zu der ScheuchzcrischenBtbcl. Er iîarb ,7,6. im 5ysten Iahre sei-nes Altérs. Fûtzli T- 4. P- 220.
Fyt ( Johann ) l. n. nach schòn ge.mahlt l. Seine schènsten Werke sind um1644. verfertigt. J. Mànnl, A. Willebort,u. s. w. haben nach ihm radirt.
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Gabriel ( Jacob Angélus) Suppl. 2. l.
nach beschuìdigt l. Diestr Bauineisiersuchte 177^. seine Entlassung. DerKèniggab seine Scelle Mique, Ritter des S. Mi.chael OrdenS, ehemalige» ersten Baume:,ster des seel. KônigSStanislausvon Polen,Herzogen von Lothringen und Bar, dama.lige» Anfsther und Controlleur derKôniginGebàude. Zn gleicher Zeit wollte der Kà-nia Gabriels gcleistcte Dienste belohnen, daer ihm den Tilel lcines ersten Ehrcnbaumei-sterS. und in diestr Qualitàl die Stelle ei-ncs Direclors von der kèniglichen Baumei.sterakademie beybehielt.
Gabuggiani (Balthasar) einFlorenti.ner; Suppl. 2. l. j. nach Fuga l. Er ko.pirte ms Kieiue die Holzschnitte des prâchti.gcn Fnsibodens in der Hauptkirche zu Sie-na, die A. Aiidrcani nach D. Bec^asuiniCartons verfertigt. Dicter Kûnstler glaubtedie Kupferplatten des P. S. Bartoli nachdem vaticanischen Lirgil wâren verlohrengegangcn; er etzte sie aufs neue, da er aberèrfubr, dah jene Platren wieder gesnndenworden, derrubte er sichstberdiestttZeitver.lust und angewandte Kosten, weil des Bar-toli Arbcit die stinige weit ûbertraf.
Gabuz^ r fiche Galbuti.
Gaetano (Lndwig) ein Mnfivkûnstler;ardeitele um den Anfang des XVII. Jahr»hunderts in der S. Marcuskircde ;u Vene.dig nach den Cartons von D. Robusti, A»Vatzilicchi u. s. w. Zanetti p. 58;.
Gagini ( Andréas ) ein Bildhauer zuPalermo; wird unter den vcrschiedenenKûnstlern seines Geschlechts angesûbrt.
Gai (Anton) I. ult. nach Gebàudenl. Er starb um 1760. Sein Sohu Franzûbte gkeiche Knnst und mard ein Mitgliebder Kûnstlcr- Akademie zn Venedig. Za»netti.
Gainoborough (Thomas) anstattdiè-ses Arrikels Suppl. r. l. ein englàndischcrKunstler , war eigentlich ein Landschaftcmmahler, der unnachahmlich ist. Sein Co.torit ist harmonisch, die Zcichnung fer Fi-gnren und des Viehes correct und rneister-lich, dessen ungeachket lente er sich auf daSBildntsimahlen im Grotzen, worinnen er,was die Nalur, Aehnlichkeit und Coloritbetrift, wenige seines gleichen halte, nurdatz seine Farben eiwas zu bunt sind. Erwohnte zu Bath und tvard eines der erstenMitglieber der 176-. zu London neuerrich.ten kônigiichen Kunstler. Akademie. I. Di«xon, I. M- Ardcll, Vivares, u. s. w. ha.ben nach ihm radirt. Er selbst Hat miel) inKupfer gearbeitet. N. Bibliothek schônerWissenschaften T. y. P. 152.
Galanino Almsi (Johann Baptist)einMahler von Crcvaicore; arbeitete zu Bo.logne, wo er 1647. starb. Fclsina pittriceT ?• P 20.
Galbuti oder Gabuzzi ( Lorenz ) einKnpstrstecher; radirte unter andern die Pre.digt Panli auf dem Areopago zu Arhen,nach eincr Zcichnung von I- B- Lenardi.Gandellini.
Gale ( Andréas ) ein Formschneider,dessen Werke zu Rom bey StephanoniuS ge.drukt sind. Er arbeitete nach Zeichnungenvon Ludwig Carraccio, u. s. w. PapillonT. l- p. 226.
Galeazzt ( Dominicus) ein Mahler zuBologne; lernte bey Carl Cignani. Ermahlte eine Allartafel niit vielen Figuren
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