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Mlguard (Peter) l. 17- nach 1695. l.unvward ln derJacodinerkirche derStrasteS- Honore begraben, >vo ihm seine Toch-ter, dte Marquise vou Feuquieres vor ihremAbsterben ein Grabmahl verordnete, welchesvon J. B- le Moine verfertigt wurde. DasBrustbiid dieses Monuments ist von Girar.don — t. venult. nach S. Cloud l. Manmutz auchseinen Talent inKopierung der grôst.ten Meister Gemàhlde nichc vergesscn Erbesah denselben in einem vorzàglichen Gra>de. Der Abt von Monville und der Grasvon Caylus haben sein Leben beschrieben.
Mictuon (Abraham) l. 19. nach ho-hem prêts l. Dieftr Mahler fttzte sich zuWehlar —
Miguel (Peter de S.) stehe F. de Aran.da, Snppl.
Mtlanese ( Andréas ) ein Baumeister;ardeitele um 148e. zuRom, wo er aufBe.fehl des Cardinals Piccolomini, damaisErzbischof von Siena und hernach Pabst,unler dem Namen PiuS des III. eine sehrschône Kapelle von carrarischen Marmorverfertigte, dieStûkwcise gen Siena gebrachtund in der dastgen Cathedralkirche aufge.richtet wurde. P^cci.
Milani (Aurelian) Snppl. 1. l. 4. 5.anstatkEr — i7?9- l. Ermahlte gern pd.belhafte und lermende Vorwnrfe. Viele vonseinen Gemàhlden stnd von nakten, starkmus»culirten und schreckenden Figuren zusam.mengesezt. Er starb -749. im 74sten Iahreseines Altérs. Ma» Hat von ihm eine Aus-fûhrung Christi, die er auf drey Blàtter ra.dicte.
Milani ( Jacob ) ein Mahler zu Volog,ne; arbeitete »m 1089. mit BologniniundPaderna in dem Pallaste des Privzen vonNovellara, wo ste den <2aal und die Galle»rie mahlten. Felstna piktrice T. ;. p.
Milani (JuliusCésar) l. 2. nachLern»te dey l. Andréas Baroni — l. 8—r», an»
statt unv einen-wohl geûbt l. Er
mahlte sûr m Minoriterkirche zu Forli einAltarblatt, welches den H. Franciscus dePaula in einein Gebûsche betend vorstellt.Felstna pittrice T. z. p. 144.
Mile ( ) Snppl. 1. l. ult. nach wey.
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erman rc. l. Die ôffentliche Gemàhlde ;n ^Bruffel, die Descamps in seiner Neise miterdiese» Namen anftihrt, stnd vielletchl vonihm.
Militz ( Johann Michel ) ein Bildniff,mahler zu Mien um 1770. lernte bey Mac»tm de Meytcns. I. E. und I. G- Hayd,J. E. Nilson u. s. w. haben nach ihm ra»dirt.
Miller (J.) zeichnete und radirte dieStatuen, Brustbilder und andere Alterthâ,mer der prâchligen Ausgabe von den oxfor-,dischen Marmorstûcken, die 176;. daselbstgedrukt ist
Millet (Johann Franz)l. r2.nachrika»demie wurde l. Dieser Mahler, anstatt sei.ne Kunst zu ûben, verwandte ôfters seineZeit, Steine zu einem kleinen Landhause,welches er zu Gentilly besatz, zuzurichten.
Millot ( ) ein Bildhaner; erlangte
1767. den zweyten Prcis in der koniglichenAkademie zu Paris.
Milone ( Alto Bello ) stehe Melon.
Nilor (Philipp) radirte Goldschmieds»Zierathen und Risse zu eingelegter Arbeit.Ganbellini.
Minacci (Joseph und Sébastian) Ge,brûder; verfertigten einige Altáre vonStuc.coarbeit in der Kirche S. Augustinus zuSiena. Pecci.
Minelli ( Peter Franz ) ein Mahler zuBologne; lernte bey Carl Cignani. Seineersten Werke stnd das Bild des H. Abt An»tonius, welches er ûber der Thàre der Kir.che dieses Heiligen zu Savena in der Vor»stabt zu Bologne auf frischen Kalk mahlte,nnd ein Andréas ûber die Thure der Kirchedieses Ramens von Macaredola genannt.Felstna pittrice T. ?. p. 19;.
Mlnozzi (Bernhard l ein Mahler vonBologne; lernte bey Runtius Ferajuolo undbey Angélus Michel Cavazzoni. Er zeichneteund mahlte Landschaften mit Wassrrfarbenauf Papier, welche sehr geschàzt waren.Minozzi arbeitete mit vielem Ruhme zu Ve«nedig, Florenz,,Rom n. s. w. verfertigteauch viele Geniâhlde sûr Englânder. SeineWerke stnd mit Architecturstucken und Pcr»spectiven, die er bey ftinem Freunde M.A.