Ro
Romain C ) steîlte in seinen Gemáhl,dr» Qchàsergesellschaften vor.
Roman ( ). eiuBildhauerundSchiffs.Bamneister zu Marseille un, 1640. Er istalo cehrmeister des beruhmten P. Pugrt be-kannt.
Romandeau < G. ) Suppl. 2. l. 2. nachBerlin ì. wo er einer der ersien Pcofefforender Akabemie, mit einem Gehallevon tau.fend Rlhlr. wurde.
RomaneUt (Johann Franz) l. 2. a».
stait Halle-Berelini l. Nach Passeri
lernle er dey einem ftiner Verwandten, Ra-mens Incarnatini, der ihn dem Domini,qnin in die Unterweisung gab, alS aber die.str nach Neapel gieng, kàm er anf dessenEinralhen in die 2>chule des P. Berelini,und halle daftlbst — I. nach ais jrnesl. ES wàre vielleicht zu wànschen, er haltewemger Anlássc gehadt zu arbeiten, weii ersodann vermulhilch seine allzugrosie Leich-tlgkeit in Ausarbeilung semer Gemàhldenicht so sehr mijibraucht halte.
Romans ( HieronymuS ) verfertigte162;. die Verzierungen von Erzt an demBeichtstuhle Pétri in ber Krrche dieseS Apo-.stels in dem Vatican zu Rom. Bonanni H.T. V- p.
Romans ( NiclauS ) Guerino genanntMeschi, Bojche, Peter Huys und NiclauSvon Uîodena: werden unlcr dlealtenForm.schnerder gezâhit. Dieser ieztere ist N- Be.jin. Papillon T- r. p. i}2.
Roircaioli ( ) von Brusino arsiccio,
in der itailànisch. schweizerischen Landvog.tey Lugano gebàrtig; ein vortreflicherStuk.kaior, ardeitcte zu Padua, allwo man inder grotzen runden Kapelle in ber Kirche S.Antontus die Himmelfart dieses Heiligenmit vielcn musicirendcn Engeln und Geuienin sehr schônen Stellungen und zierlicherAusarbeilung siehet. Er blàhete in demXVII. Iahrhundert. Fàtzli T. 4. p. 4 ^-
Roncato (Angélus) Peter Scutarini,Dominicus Caenazzo , Johann Bapnstpaulati DominicuS und Leouhard Ligota,Augustin da ponte und Stephan Bronza;ardeilelen von 164;. bis 1074. in der «2.
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MarcuSkirche zu Venedig an den dasigcnMuiwwerke». Zanetli p. 587.
Rontbour ( ) ein niederlândischer
Landschastcnmahler; lernte in seinemVa-terland, aber dieses verschalte seincm Genieseine hinlàngliche Verschiedenheit von Pro,specteu, daher enlschlosi er sich solche in an-dern Lándern aufzusuchen. Er reiste in Ita-lien, burch verschiedene Gegcnden Deutsch.lanbS und der Schweiz. Er cvmponirteseine meisren Landschaften ans den Zeichnun»gen, die er ans seinen Reisen, besonders inder Nachbarschaft von Rom gesammelthatte. Seine Werke smd unvergleichlich ge.mahlt, es herrschet in demselben viel Raturund Wahrheit. Sein Pinsel ist frey undkek; seine Làfte hell undreizend; sein Colo.rit und porzàglich seine Localfarben sindvvrtreflich. Die Figuren sind zwar sinn.reich angebracht, aber nicht gar zierlich.Die Bchanblung des Helldunkels giebt sei.nen Gemàhlden viel Nachdruck. Die Werkedieses Meistcrs sind sellen und werden sehrthcuer bezahlt. Pilkington.
Rooker ( Michel Angclo) ein gnterLand.schaften- und Architecturmahler zu London.In dem leztern kommt ihm, sowohl im na,turlichcn Colocit ais Perspectiv, keiner bey.Er blàhete um 1770 und man hatvonihmKupferstichc nach Collins, Sandby u. s. w.M. S.
Roos (Johann Friedrich) l. ult. nachweyeriiian ic. l. Dieser Kànstler ist ver.mmhlìch kein andrer alS Johann HnmichRoos, der nach Houbrakens Bericht, alichBernhard Graats Schàler war.
Roos (Joseph) Suppl. 2, l ult. nachBologne l. Endlich ward er Director derkayserlichen Kunstgallerie z» Wien. Er Hatin dem àhlosie Schônbrumi etliche Zimmermit recht schônenLandschastenausgeschmàkt.O. C. Sahler, N. B. le Sueur u. s. w. ba-den nach ihm rabirt.
Rosa (Christoph rc. ) Snppl. 1. l- ult.nach ihrer Arbett l Mein d e Zeil Hat denbewundernswàrdigen Effect dieser Kemâhl»de fast gànzlich ausgeloschl. Sie blàhetenmn dieMltte des XVl. JahrhuudtttS.
Rosa