Band 
Erster Theil.
Seite
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Vorrede. xxxi

Löwe geworden- und das Land, undwas darum ist, entsetzet sich für derStimme seines Brüllens.

Die Beyspiele, deren ich bisher gedachthabe; und die aus den Geschichten derAegvptier, der Szwer, der Babvlonierund der Perser gezogen sind; alle diese Bey-spiele beweisen ja deutlich genug, svwol dieuuumschränkte»pekkschaft, welche GOtt überalle Reiche ausübet; als auch die Verhält-niß, die er nach seinem Gefallen, zwischenden andern Völkern der Erde, und demjeni-gen, das er sich ganz besonders zugeeignethatte, errichtet hat. Diese Wahrheit er-hellet eben sv stark an den Königen in Se-rien und A egypten, welche Alexander demgrossen in der Regierung folgten; mit der«Geschichten, (wie man weiß) die Geschichtedes Volks GOtes eine besondere Verwand*schüft unter den Machabaern hat.

Ich katt nicht umhin, allen diesen Bege-benheiten noch eine andere beyzufügen, wel-che zwar jedermann bekannt, aber nichts de-sto weniger merkwürdig ist. Es ist dieses dieEroberung der Stadt Jerusalem durch Ti-tus. Als er in die Stadt kam, und die Be- Äofephus,festigunqswerke derselben betrachtete, mußtedieser Prinz, (er mochte gleich noch so ein F'ÄU.unwissender Heyde seyn) den allmächtigen te,c. 46.Arm des GOttes Issaels erkennen; und erschrie voller Verwunderung aus:Man ste-het es gar wol, daß GOtt für uns gestrit-tm, und dje Juden aus diesen Thürmen

»Der*