Band 
I. Theil.
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n. Buch. ;. Capitel. ic>9

Gesichtspunkt angaffen, und am Ende so unwiffsend als am Anfang den Kranken seiner Krank-heit überlassen. Bocrhaave hatte schon über sechsund dreißig Jahre mit der genauen Beobachtungder Lustseuche zugebracht als er sagte, es eräug-nen sich oft in derselben Zufälle, die der alleräl-teste Beobachter nicht nur niemals gesehen habe,sondern bey welchen auch der geübteste Meisterder Kunst, ein Lehrling werden und seine Unwis-senheit bekennem müsse. Die besten Schriften vonder Lustseuche waren dennzmnal die einzige Zu-flucht des grössten Bocrhaave, und er selbst er-zählet mit Entzzükung wie er in der kleinen Schriftdes von Hutt>cn, nicht nur die Kunst in den ver-zweifeltesten und die Kraft des Queksilbcrs weitübermögenden Fällen zu helfen gefunden; sondernwie er in derselben auch alles schon beschrieben undempfohlen sah, was die neuern Geheimniskrämerin Absicht auf die Methoden und die Mittel widerdie Lustseuche eigenes zu haben lügen.

Alle Krankheiten sind uns nicht einmal demNamen nach bekannt; ihre Anzal ist so groß,

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