Band 
I. Theil.
Seite
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l8s Von der Erfahrung.

des EharMers nrit dem sie beobachtet werden,oder sie erscheinen in der Gestalt der herrschendenIdee des Beobachters. Die einen sind hypo-chondrisch , sie sehen alles schwarz; andre sindTadler, sie sehen alles klein; andre sind Bewun-drer , sie sehen alles groß ; die einen sehen nurdas fehlerhafte, ihre Anzal ist unendlich groß;die andern nur das schöne, ihre Anzal ist un-endlich klein. Ein verwöhnter Verehrer desSchimmers und der Ausschweifung der Neuernin der Malerey und Bildhauerkunst bewundertungewöhnliche Stellungen und Handlungen dieein freches Feuer begleitet, weil nach dem Shaf-tesbury ein falscher Geschmak mehr auf das fällt,was die Sinne unmittelbar rührt, als was inder Folge und durch die Betrachtung dem Geistegefällt, und Nachdenken und Verstand zu seinerWirkung erfodert; ein Mann von grossem und wah-rem auf die sublimste Natur gegründeten Geschirm-te erblikt was er in sich selbst fühlt, die edle Einfaltund die ruhige Grösse. Der elende JansenistischeAnbeller des Werkes von dem Geiste der Gcseze

glaubte