von der Erfahrung.
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weilen so beschaffen baß sich die entferntestenIdeen in demsilben verbinden. In diesen Fallenscheint es dem Beobachter erlaubt zu schreiben,wie die Natur spricht. Was man insgemein Be-redsamkeit heißt, und ich zwar für Beredsamkeitnicht erkenne, ist in der Geschichte einer Krank-heit noch weit schädlicher als der erzwungene Wiz,weil ein weitschweifiges Geschwäz den Verstandnm so mehr benebelt als es erhabener ist. DieRichtigkeit, oder die Kunst von einer Sache nurso viel zu sagen als dahin gehört, ist daher inallen menschlichen Dingen eines der vornehmstenMerkmale des Verstandes. Nicht alles was unsdie Natur entdeket ist gleich wichtig , nicht allesverdient eine gleichgestimmte Aufmerksamkeit, vb-schon auch oft die kleinsten Umstände dem Gerneseine Sehepunkte vermehren. Die Anmerkun-gen eines guten Beobachters müssen kurz, klug,bescheiden, voll Zurükhaltung seyn, und aus demMark der Dinge fliesten. Wir hüben neben denunsterblichen Werken der oft in die^n Blätternangeführten Lehrer der Arzncykunst, an den mei-sten