Band 
I. Theil.
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285
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m. Buch. 4. Capitel. 27;

die Materie der Krankheit genugsam erdünnert,dem vorhergehenden Zustande genugsam entgegen-geht , und dem was sie in gesunden Tagen ge-wesen , genugsam und doch nicht vollkommen ähn-lich zum Abfall sich anschikt , und die Krankheitnicht mehr steigt sondern vielinehr fällt; und dieZeit in »reicher der Abfall wirklich geschieht.

Vermittelst der genauen Beobachtung desVerlaufes einer Krankheit, der Abnahme, derZunahme, des Ausbleibens, der Hinzukunft derZufalle machten sich die Alten mit der Lehre vonden Abfällen bekannt. Sie hielten die richtigeBemerkung und Erzählung dieser Zufälle fürhöchst nothwendig , weil sie die Zeichen wäret,,aus welchen sie das künftige in dcu Krankheitenvorhcrschcn und vorhersagen konnten. Das vor-nehmste hierbey ist daß man diese verschiedeneZeiten und besonders die Merkmale des Ueber-gangs ill den Abfall selbst zu unterscheiden wisse,denn die grösten Aerzte gestehen dieser Unterschiedsey sehr schwer und die Unfähigkeit denselben zumachen von der grösten Gefahr, weil die Mcrk-S male