III, Buch. 4, Capitel. 2-9
Von diesem Schmerz sagte der Kranke, er seyrmgcmcm heftig, schneidend, reissend, über alleBegriffe groß, beständig, und er lasse in dem al-lerkleinsten Zeitpunct kaum jemals von seiner äustfersten Wuth im geringsten nach. Den Siz bestselben bestimmte er auf das genaueste da, wo derAusgang der Spciüröhre sich mit dem oberstenTheile des Magens vcrbindt. Nachher schrie er,er empfinde auf das erbärmlichste daß sich derSchmerz von dieser inwendigen Stelle der Brustmir der gleichen Heftigkeit rukwerts ausdähne,pnd daselbst so wie in seinem ersten Ursprung wü-te. Endlich ward por dem Tode des Admiralenseine Brust in ihrem ganzen inwendigen Umfangmit gleicher Stärke gemartert, Durch den gan-zen Lauf der Krankheit versicherte er auch be-ständig , dieses quälende Feuer nehme auf keineArt mehr überhand , als durch das Ausstößender Winde, und zwar dergestalt daß diese Windeaus dem Magen nicht aufwerts stiegen, sonderngleichsam crstikct alles um sich her zerfleischten.Nicht minder entzündete sich dieser Schmerz so
Yft