III. Buch. 4. Capitel.
einander immer mehr und mehr bis zu der end-lichen Zerborstung sich erweitert haben. Inzwi-schen habe der durch neue Getränke überfüllteMagen diesen ganzen Verrath aufwcrts ergossen/dieser sey durch die offene Wunde der Speisröh-rc erst in ihr zellichtes Gewebe gedrungen/ end-lich habe er das Brustfell von beyden Seitenzerrissen / und sey durch diesen vorgefundenenDurchgang ganz/ mit der Luft die theils immerda zugegen, ist, theils aus dem Schlunde nach-einander dachin kam / in beyde Bnisthölen ge-drungen. Endlich habe dies alles den Tod nichteher zuwege bringe» können / bis die Luft in ei-ner solchen Menge aus dem Magen und demSchlunde durch die Wunde in beyde Brusthölcngekommen sey, daß die Lungen sich nicht mehrauszudähiicn vermochten / und also der Tod durchdie Hemmung des Athems erfolgte.
Aus allem dielen, fließt daß die Krankheit desAdmiralen aus richtigen Zeichen nicht habe kön-nen erkennt werden / daß die besten Hülfsmittelnnnüj gewesen wären, wenn man auch dieU 5 Krank-