Band 
I. Theil.
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III. Buch. 4. Capitel.

von Samt Anbau demselben zu überbringen.Beyde hielten um die Erlaubnis an den Körperzu öfnen, und diese ward ihnen gewahret. In-deß überlegte Boerhaave aus allen ihm durchausbekannten Umständen diestr Krankheit auf dasstrengste, ob er auch izt noch die wahre Ursacheso grosser Uebel ergründen könne, er versuchtebey sich selbst auf alles umhcrsehend ob er nochizt vorhersagen könne, was er bey der Oefnnngdes Körpers ungewohntes entdckcn werde, undwelcher Theil der verlezte sey. Aber dieser vonkeinem Sterblichen in der Grösse des Geistesund des Herzens jemals übertroffene Mann ge-stehet öffentlich , er habe nichts gewisses bey sichselbst hierüber bestimmen können. Er bittet auchnach seiner Bescheidenheit den Leser, daß er selbstaus den vvrerzähltcn Umständen auf die wesentli-che Ursache dieses Trauerfalls schliesst, eh er wei-ter liest.

Der ganze Körper des Herrn von Samt Au-ban sah auswendig vollkommen gesund aus, unddes langen Hungers und der langen Plagen ohn-

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