Von der Erfahrung.
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fenheit der Sache übereinkommende Begriffe zuziehen nicht zulänglich. Man gelangt durch dasGenie zu dieser Kunst.
Alte Menschen verbinden sich dem Genie denhöchsten Staftl unter den Gaben des Geistes zuweihen. Alle finden in demstlben etwas der ge-meinen Bahn entschwungencs, etwas schöpferi-sches. IÄ verstehe durch Genie einen hohenGrad der Vollkommenheit aller Erkenntnisver-mögen , oder einen hohen Grad von Verstand miteinem hohen Grade von Wiz.
Es giebt Dichter die geneigt sind die Grund-lage des Genies in der Embildungskrast zu su-chen. Em Dichter dieser Art ist berechtigt vonseiner eigenen Grösse zu denken wie er will; erkann glauben es sey grösser einen Vers zu schöpft»als ein Königreich zu regieren, grösser einen Hel-den zu besingen als ein Held zu seyn. Nachdiesem falschen Grundsaze hat man so vielfalsches von dem Genie gesagt. Ein erträgli-cher Grad von Vernunft wird dem Genie ab-geläug»et, weil man die glänzenden Fehler
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