Band 
II. Theil.
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von der Erfahrung.

nige welche den vorhergehenden beygefügt diesel-ben zu Hervorbringung einer Krankheit crwckcn.Keine von beyden wird einzig von den Aerztenzu Hervorbringung einer Krankheit zulänglich ge-halten, weil die gelegentliche Ursiiche nichts scha-det wenn keine vorhergehende vorhanden ist, undhinwieder weil die vorhergehende nicht zureichtwenn die gelegentliche nicht hinzukommt.

Die vorhergehenden Ursachen sind innerlich.Die gelegentlichen äusserlich, weil sie von aussenerreget, entsprungen, und dem Körper beyge-bracht, die Krankheit erzeugen. Unter allen Ur-sachen sind diese die deutlichsten und man stichtsie hauptsächlich in der Luft, in den Speisn unddem Getränke, in der Bewegung und der Ruhe,in dem Schlafen und Wachen, in den, natürli-chen Abgang des Körpers und seiner Verhaltungund in den Leidenschaften. Man nennet diesesechs Quellen der äußerlichen Ursachen die sechsunnatürliche Dinge, weil sie ih'-er Nothwendig-keit zu der Erhaltung des Körpers ohngeachtctzum Theil als äusserlich in Absicht auf den Men-sche»,